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Termine für Regionalliga-Finale stehen fest

Welcher Hornets-Spieler hatte in dieser Saison den größten Erfolg an dem wieder einmal guten Abschneiden des Eishockey-Regionalligisten? Das können die Fans jetzt per Abstimmung entscheiden. Foto: Marco Wille
Welcher Hornets-Spieler hatte in dieser Saison den größten Erfolg an dem wieder einmal guten Abschneiden des Eishockey-Regionalligisten? Das können die Fans jetzt per Abstimmung entscheiden. Foto: Marco Wille FOTO: Marco Wille
Zweibrücken. Svenja Hofer

Lange Feiern ist für die Hornets nach dem Finaleinzug am Sonntagabend nicht drin. Nach dem 3:1-Erfolg im dritten Semifinale gegen den EC Eppelheim, der sich nach dem fulminanten Start in die Endrunde dem EHC Zweibrücken doch geschlagen geben musste, steht für den Eishockey-Regionalligisten bereits an diesem Freitag das erste Playoff-Endspiel an.

Wie bereits im vergangenen Jahr geht es im Kampf um die Meisterschaft dabei gegen die Eisbären aus Heilbronn. Und da der amtierende Meister auch die Hauptrunde der aktuellen Saison auf Platz eins beendet hatte, müssen die Hornets um Trainer Tomas Vodicka zunächst ab 20 Uhr auswärts in der Heilbronner Kolbenschmidt Arena ran.

Das Rückspiel findet voraussichtlich am Freitag, 31. März, 20 Uhr in Zweibrücken statt. Nicht wie auf der Homepage der Regionalliga Südwest ( www.rlsw.net ) derzeit zu lesen am Sonntag, 2. April, 19 Uhr. "100 Prozent sicher ist das aber noch nicht", erklärt Vodicka. Sollte in der "Best-of-three-Serie" ein drittes Spiel nötig sein, würde dieses wieder bei den Eisbären ausgetragen.

Bereits im vergangenen Jahr hieß das Finale um die Meisterschaft der Eishockey-Regionalliga Südwest EHC Eisbären Heilbronn gegen EHC Zweibrücken. Bei der ersten Finalteilnahme der Hornets überhaupt mussten diese sich damals im Heimspiel vor der Rekordkulisse von 1549 Zuschauern in Zweibrücken nach der zweiten Niederlage im zweiten Finalspiel (8:9, 3:5) geschlagen geben.

Durften sich - damals noch unter Trainer Martin Deßloch - dennoch für den bisher größten Erfolg in der Vereinsgeschichte feiern lassen. Tomas Vodicka will aber noch mehr. Für ihn heißt das Ziel nun ganz klar: "Meisterschaft".