| 19:08 Uhr

Start-Ziel-Sieg für Sabine Leffer

Sabine Leffer vom RFV Limbach legte auf Anjelli in Queidersbach einen klaren Sieg in der Klasse A** hin. Foto: cordula von waldow
Sabine Leffer vom RFV Limbach legte auf Anjelli in Queidersbach einen klaren Sieg in der Klasse A** hin. Foto: cordula von waldow FOTO: cordula von waldow
Queidersbach. Zum Abschluss der Freiluftsaison haben sich Reiter und Pferde beim Turnier in Queidersbach gemessen. Die Starter der Region feierten einige Erfolge. So siegte Sabine Leffer vom RFV Limbach im anspruchsvollen A**-Springen. cvw

Bei dem letzten Freilandturnier der Saison 2016 in Queidersbach ist Sabine Leffer vom RFV Limbach ein Start-Ziel-Sieg im A**-Springen gelungen. Mit ihrer Stute Anjelli meisterte sie als erste der fast 30 Starter den anspruchsvollen Parcours als Schnellste ohne Fehler. Mit Hermelin L rangierte sie zudem noch einmal auf Platz vier. Rang fünf bis sieben ging mit Carolin Schwuchow, Ramona Fischer und Laura Fremgen an gleich drei Amazonen des Pfälzer-Pony-RFV Thaleischweiler-Fröschen. Dessen Reiter dominierten insgesamt das Turnier und heimsten viermal Gold und dreimal Silber ein. Von der Pony-Führzügelklasse und dem Pony-Reiterwettbewerb ohne Galopp mit der siegreichen Linda Bauer auf Cashew Deluxe über ihre Schwester Melanie im Dressurwettbewerb bis zu Lorena Stephan und ihrer Speedy in der Springpferdeprüfung Klasse A vor Ramona Fischer mit Egon sowie Louisa Dauenhauer mit Rodynho in der Dressur. Die M*-Dressur als Hauptprüfung gewann Johanna Kasper von der RSG Hunsrück Höhen mit Sirona (7,8) vor Susanne Moser mit Quite Cantus auf Rang Vier (7,5). Nur jeweils ein Zehntel trennte die ersten vier Reiter. Schnellste im L-Springen blieb Jennifer Bender vom RFV Zweibrücken mit Alouette vor Bettina Braun aus Käshofen, die mit Toscana ebenfalls fehlerfrei Sechste wurde. Im Stil-L ritt sie Altea de Vizy mit einer 7,9 auf den Bronzerang. Parcourschef Michael Bommer hatte den Kurs so pferdefreundlich gestaltet, dass ohne Abwurf schnell reiten musste, wer platziert werden wollte. Im abschließenden M*-Springen mit Siegerrunde erreichten vier der sieben Paare das Stechen. Als Einziger mit weißer Weste siegte Steffen Schmalenberger von der RSG Barbarossa-Kaiserslautern.

Dem Kaiserwetter entsprechend gut war die Stimmung auf der schön gelegenen Anlage und zahlreiche Zuschauer verfolgten von den Bänken im Schatten der Bäume am Waldrand die spannenden Prüfungen.

reitsport-quack.de