| 20:53 Uhr

„Die Mannschaft ist heiß“
Spitzenspiel für TSC Zweibrücken II

 Der SV Hornbach (rot) erzielt hier den Ausgleich gegen den TuS Wattweiler. Für den SV steht diesen Sonntag eine schwere Partie an.
Der SV Hornbach (rot) erzielt hier den Ausgleich gegen den TuS Wattweiler. Für den SV steht diesen Sonntag eine schwere Partie an. FOTO: Norbert SChwarz / nos
B-Klasse West. Der TSC Zweibrücken II wurde im Mai souverän Meister der C-Klasse. Und auch eine Klasse höher spielt die Mannschaft von Jürgen Tüllner eine überragende Saison. Zehn der zwölf Spiele gewann der TSC, ein Spiel ging verloren und eins endete Unentschieden. Damit liegt der TSC fünf Punkte vor den Verfolgern Althornbach und Thaleischweiler. Am Sonntag, 13 Uhr, ist der Zweite, Althornbach, zu Gast am Wattweiler Berg. Von Fritz Schäfer

Der TSC Zweibrücken II wurde im Mai souverän Meister der C-Klasse. Und auch eine Klasse höher spielt die Mannschaft von Jürgen Tüllner eine überragende Saison. Zehn der zwölf Spiele gewann der TSC, ein Spiel ging verloren und eins endete Unentschieden. Damit liegt der TSC fünf Punkte vor den Verfolgern Althornbach und Thaleischweiler. Am Sonntag, 13 Uhr, ist der Zweite, Althornbach, zu Gast am Wattweiler Berg.

„Wir wollen das Spiel gewinnen“, ist die klare Vorgabe des Trainers. Dabei werde der TSC wie in der bisherigen Saison versuchen, dem Gegner „das eigene Spiel aufzudrücken. Wir warten nicht ab, was Althornbach macht. Wir wollen agieren.“ Das Rezept habe bisher – bis auf das Spiel bei Großsteinhausen II (1:3) – auch funktioniert. Tüllner: „Die Mannschaft ist heiß auf das Spitzenspiel.“ Bei einem Sieg würde der TSC den Vorsprung auf einen Verfolger auf acht Punkte ausbauen.

Althornbachs Spielleiter Rolf Welle möchte das Spiel wie jedes andere auch gewinnen. Dabei hat Welle noch nicht die Tabelle im Blick. „Wir schauen zuerst Mal nur auf unsere Spiele. Was dann am Ende rauskommt, sehen wir dann.“ Deshalb würde eine Niederlage die Mannschaft nicht umwerfen. Der TSC spiele eine starke Saison, erkennt Well die Leistung der Elf vom Wattweiler Berg an. „Aber wir haben auch eine gute Mannschaft. Da muss der TSC schon alles geben“, kündigt Welle an. Der TVA-Spielleiter hat den TSC schon zwei Mal in der Saison gesehen. „Wir müssen die zwei. drei Schlüsselspieler des TSC aus dem Spiel nehmen und dann unser Spiel durchsetzen.“



Für die Verfolger Thaleischweiler (gegen Höheinöd) und PSV Pirmasens (in Hornbach) stehen machbare Gegner aus dem Tabellenkeller auf dem Spielplan.

Am vergangenen Wochenende fielen auch in der C-Klasse buchstäblich sämtliche Spiele ins Wasser. Für die TSG Mittelbach war es bereits der vierte spielfreie Sonntag in Folge. „Auch wenn alle im Training waren, ist das dann schwierig“, meint Mittelbachs Spielertrainer Christian Arnold. „Training und Spiel sind doch was anderes.“ Nach der langen Zwangspause erwartet die TSG am Sonntag, 14.45 Uhr, den Nachbarn Rimschweiler.

Arnold ist nicht überrascht, dass der TuS vorne mitspielt. „Die haben eine gute Mannschaft.“ Dennoch möchte er gewinnen. Ansonsten wird der Abstand von Mittelbach zur Spitzengruppe immer größer. Dementsprechend werde seine Mannschaft das Spiel offensiv angehen.

Rimschweilers Trainer Marco Schwarz fühlt sich wohl in der Spitzengruppe. „Aber in der Klasse ist alles so eng, da kann man mit zwei, drei Spielen auf Platz acht zurückfallen.“ Und in Mittelbach werde es nicht einfach.