| 22:50 Uhr

Verbandsliga Südwest
SGR: Björn Hüther hat zum Saisonstart die Qual der Wahl

Rieschweiler. () Ungeahnte Luxusprobleme plagen Rieschweilers Trainer Björn Hüther vor dem Rundenstart bei Hassia Bingen. An seiner Taktiktafel schiebt der 40-Jährige Namen hin und her, grübelt über eine mögliche Anfangself für den Verbandsliga-Auftakt am Sonntag (15 Uhr). „In der letzten Saison hat sich das Team von alleine aufgestellt. Jetzt habe ich 15 Mann, die alle von Beginn an spielen könnten. Da wird es Härtefälle geben. Aber das sind Probleme, mit denen ich gut leben kann“, freut sich Hüther, der bis auf Christoph Weis (Beruf) und die beiden langzeitverletzen Steffen Sprau und Thomas Kreiser aus den Vollen schöpfen kann, über einen deutlich breiter besetzten Kader.

() Ungeahnte Luxusprobleme plagen Rieschweilers Trainer Björn Hüther vor dem Rundenstart bei Hassia Bingen. An seiner Taktiktafel schiebt der 40-Jährige Namen hin und her, grübelt über eine mögliche Anfangself für den Verbandsliga-Auftakt am Sonntag (15 Uhr). „In der letzten Saison hat sich das Team von alleine aufgestellt. Jetzt habe ich 15 Mann, die alle von Beginn an spielen könnten. Da wird es Härtefälle geben. Aber das sind Probleme, mit denen ich gut leben kann“, freut sich Hüther, der bis auf Christoph Weis (Beruf) und die beiden langzeitverletzen Steffen Sprau und Thomas Kreiser aus den Vollen schöpfen kann, über einen deutlich breiter besetzten Kader.

Der wird auch nötig sein, denn die SGR hat ein „knackiges Auftaktprogramm“ mit einigen Aufstiegsaspiranten erwischt. Bingen gehört für Hüther zu den drei Favoriten auf die Meisterschaft. „Die Binger Mannschaft hat sich nicht groß verändert, eher noch verstärkt. Aber im letzten Jahr haben wir uns in den beiden Spielen gut verkauft (1:1 und 2:2; Anm. d. Red.).“

Von der ordentlichen Vorbereitung will sich Hüther nicht blenden lassen und erwartet eine offene Partie. „Testspiele sind eine Sache, Punktspiele eine andere. Bingen wird sicher nicht nur hinten drin stehen und die Bälle raushauen. Aber nach dem Spiel wissen wir sicherlich, wo wir stehen.“