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Landesliga West
SG VBZ-Ixheim will nachlegen und hofft auf Schützenhilfe des TSC

Für Marc Brünisholz (grün) und seine SG VBZ/Ixheim gilt es, gegen den SC Idar-Oberstein II weiter Boden im Abstiegskampf gutzumachen.
Für Marc Brünisholz (grün) und seine SG VBZ/Ixheim gilt es, gegen den SC Idar-Oberstein II weiter Boden im Abstiegskampf gutzumachen. FOTO: maw / Martin Wittenmeier
Landesliga West. Nach dem 1:0-Pflichtsieg in Winnweiler hat die SG VB Zweibrücken-SV Ixheim wieder mit dem VfR Kaiserslautern gleichgezogen. „Jetzt wollen wir nachlegen, um näher ans hintere Mittelfeld ranzukommen, und die Mannschaften unter Druck zu setzen“, fordert das Vorstandsmitglied der VBZ, Pascal Dahler, vor dem Spiel am Sonntag, 14.30 Uhr, gegen den SC Idar-Oberstein II. Von Fritz Schäfer

Der Gegner liegt mit acht Punkten Vorsprung zwei Plätze vor der SG VBZ-Ixheim.

„Das ist eine Mannschaft auf Augenhöhe“, schätzt Dahler. Idar-Oberstein habe sich zu Beginn schwergetan. In der Phase, am vierten Spieltag, gewann die SG das Auswärtsspiel 3:1. Felix Brunner und Pascal Bosche (2) drehten dabei einen Rückstand. Gegen eine Wiederholung hätte Dahler keine Einwände. Ein Sieg würde das Selbstvertrauen für die beiden restlichen Spiele in diesem Jahr stärken, meint der VBZ-Sprecher. Der Sieg beim Schlusslicht Winnweiler sei zwar knapp aber wichtig gewesen. „Aber mit den drei Punkten sind wir noch lange nicht aus dem Schneider“, sagt Dahler.

Der TSC Zweibrücken gab am Sonntag gegen Reichenbach in den letzten Minuten noch drei Punkte aus der Hand. „Man muss eine Führung auch über die Zeit bringen“, ärgert sich TSC-Sprecher Stephan Heidenreich über die 2:4-Niederlage. Da hätten sich am Ende insgesamt leichte Fehler eingeschlichen, wollte Heidenreich nicht einen Spieler alleine verantwortlich machen. „Das müssen wir am Sonntag (14.30 Uhr) beim VfR Kaiserslautern besser machen“, fordert der TSC-Sprecher.



In der Vorrunde gewann der TSC am Wattweiler Berg 9:1. Daran sollten sich die Spieler erinnern und die Niederlage „aus den Köpfen“ bekommen. Der VfR sei auf jeden Fall eine Team, dass der TSC schlagen könne. Dazu müsste die Mannschaft allerdings eine Leistung zeigen, wie schon einige Male in der Saison. Immerhin steht der TSC Zweibrücken nach 18 Spielen noch auf dem vierten Platz.