| 21:37 Uhr

Tischtennis
Riedelberger Frauen fehlt das Quäntchen Glück

Baiersbronn. Bei den deutschen Pokalmeisterschaften der Damen ist der frisch gebackene Oberliga-Aufsteiger TTC Riedelberg knapp am Einzug ins Viertelfinale gescheitert. Dabei legten die Tischtennisfrauen bei dem Turnier der Verbandsspielklassen einen guten Start hin. Gegen den SSV Ahlsdorf siegte der TTC zum Auftakt mit 4:1 und legte gegen die ASG Altenkirchen mit einem knappen 4:3-Erfolg gleich nach. Eine deutliche 1:4-Pleite gegen die TTG Bingen/Münster-Sarmsheim bedeutete ein echtes Endspiel gegen das Team aus Bayern, den RV Viktoria Wombach. Doch in dieser Begegnung mussten sich die Riedelbergerinnen knapp mit 3:4 geschlagen gegen. So schied das Team als Dritter der Gruppe aus. Von Benjamin Haag

Bei den deutschen Pokalmeisterschaften der Damen ist der frisch gebackene Oberliga-Aufsteiger TTC Riedelberg knapp am Einzug ins Viertelfinale gescheitert. Dabei legten die Tischtennisfrauen bei dem Turnier der Verbandsspielklassen einen guten Start hin. Gegen den SSV Ahlsdorf siegte der TTC zum Auftakt mit 4:1 und legte gegen die ASG Altenkirchen mit einem knappen 4:3-Erfolg gleich nach. Eine deutliche 1:4-Pleite gegen die TTG Bingen/Münster-Sarmsheim bedeutete ein echtes Endspiel gegen das Team aus Bayern, den RV Viktoria Wombach. Doch in dieser Begegnung mussten sich die Riedelbergerinnen knapp mit 3:4 geschlagen gegen. So schied das Team als Dritter der Gruppe aus.

„Schade, es war mehr drin. Es ist unglücklich gelaufen“, erklärte Elena Süs enttäuscht. Es habe das Quäntchen Glück gefehlt. So sah es auch Denise Bicha: „Ich hatte die Mittel und die Chance zu gewinnen. Meine Gegnerin war aber zum Satzende etwas cleverer.“ Trotzdem kann der TTC Riedelberg erhobenen Hauptes in die Südwestpfalz zurück fahren. Herausragend war vor allem der Auftritt von Elena Süs, die in allen Einzelpartien souverän auftrat und nur gegen Meng Li (TTG Bingen) eine Niederlage einstecken musste.