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Regionalliga wird durchgerüttelt

Homburg/Zweibrücken. 32 Vereine haben fristgerecht die Lizenz für die neue Saison in der Fußball-Regionalliga Südwest beantragt. Dazu gehören, wie die Regionalliga Südwest GbR mitteilt, die möglichen Absteiger aus der dritten Liga, der 1. Marija Herceg

FC Saarbrücken, die SV Elversberg und der VfB Stuttgart II. Aus der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saarland kommen mit dem Meisterschaftsfavoriten FK Pirmasens auch die Kandidaten für Platz zwei und die damit verbundenen Aufstiegsspiele, der FSV Salmrohr, Arminia Ludwigshafen, der SC Idar Oberstein und der SC Hauenstein infrage. Borussia Neunkirchen hat zwar auch die Lizenz beantragt, ist aber nach inzwischen sieben Niederlagen in Folge und Platz zehn aus dem Rennen. Aus der Oberliga Hessen hat der Tabellenerste TGM Jügesheim keine Lizenz beantragt. Als direkter Nachrücker wird der derzeitige zweitplatzierte FC Eschborn aufsteigen, da ansonsten kein weiterer Verein die Lizenz beantragt hat. Dies bedeutet, dass kein Verein aus der Hessenliga an den Aufstiegsspielen teilnehmen wird. Auch der Oberliga-Spitzenreiter Baden-Württemberg, TSV Grunbach, verzichtet auf den möglichen Aufstieg. Dafür haben der derzeitige Tabellenzweite FC Nöttingen, der FC Walldorf (Platz drei), der SGV Freiberg (Platz vier) und der Karlsruher SC II (Platz fünf) die Lizenz beantragt.

Nicht mehr dabei in der Regionalliga Südwest ist die U23 der Eintracht Frankfurt, die keine Lizenz mehr beantragt hat.