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Saarlandpokal
Pokal-Aus für Limbach, Ballweiler eine Runde weiter

Beckingen/Wadern. Mit einem 4:2-Sieg beim A-Ligisten FC Beckingen ist Verbandsligist SG DJK Ballweiler-Wecklingen/SV Wolfersheim am Mittwochabend ins Achtelfinale des Saarlandpokals eingezogen. Dagegen schied der FC Palatia Limbach im Vergleich der beiden Verbandsligisten aus: Die Limbacher verloren beim FC Noswendel-Wadern klar mit 1:6. Von Markus Hagen

Mit einem 4:2-Sieg beim A-Ligisten FC Beckingen ist Verbandsligist SG DJK Ballweiler-Wecklingen/SV Wolfersheim am Mittwochabend ins Achtelfinale des Saarlandpokals eingezogen. Dagegen schied der FC Palatia Limbach im Vergleich der beiden Verbandsligisten aus: Die Limbacher verloren beim FC Noswendel-Wadern klar mit 1:6.

Der Ballweiler Spielertrainer Marco Meyer erklärte: „Die erste Halbzeit ging ganz klar an uns gegen einen wie erwartet sehr tief stehenden Gegner.“ Mit einem Doppelschlag führten die Gäste beim Tabellenführer der Kreisliga A Untere Saar zum Seitenwechsel mit 2:0. Sascha Meyer (21.) zog aus 20 Meter flach zum 1:0 für die SG ab. Eine Minute später erhöhte Manuel Weitmann auf 2:0. Nicht einmal eine Minute waren in der zweiten Halbzeit gespielt, da führte die SG durch Marco Meyer mit 3:0. „Leider haben wir dann etwas das Spiel abgegeben und waren nicht mehr so konsequent in den Zweikämpfen“, so der Torschütze. Beckingen konnte nun die Partie offen gestalten und das Meyer-Team musste um den Sieg zittern. Daniel Radtke verkürzte nach einer Stunde auf 1:3 und zehn Minuten später lochte er zum 2:3 ein. Beckingen wurde nun offener im Abwehrverhalten und Ballweiler konterte in der 78. Minute zum 4:2 durch Gökhan Cicekci. Meyer: „Mit diesem Treffer war das Spiel entschieden. Insgesamt haben wir verdient gewonnen.“ Unverständlich sei aber, dass man nach der 3:0-Führung Beckingen nochmal ins Spiel kommen ließ.

Der FC Palatia Limbach lief beim FC Noswendel-Wadern bereits nach drei Minuten durch einen Treffer von Marco Lorig einem Rückstand hinterher. Die stark personell geschwächte Mannschaft der Palatia konnte aber diesen Schock schnell überwinden und glich in der 33. Minute durch Alexander Graf zum 1:1 aus. Doch fünf Minuten vor dem Pausentee führte Noswendel-Wadern erneut. Im zweiten Spielabschnitt waren fünf Minuten gespielt, da stand es 3:1 für den Gastgeber. Limbach war geschlagen und der FC Noswendel-Wadern legte noch drei Treffer zum 6:1-Sieg nach.



Das Achtelfinale des Saarlandpokals, für das sich noch Oberligist FSV Jägersburg am 31. Oktober mit einem Sieg bei der SG Perl-Besch qualifzieren könnte, wird am 14. und 15. November ausgetragen.