| 19:48 Uhr

Optimale Ausbeute für den TTC Riedelberg

Riedelberg. Die maximale Punktausbeute haben sich die Tischtennisherren des TTC Riedelberg am Doppelspieltag in der zweiten Pfalzliga gesichert. Dem 9:7-Zittersieg am Freitag gegen Winnweiler ließ der Pfalzligaabsteiger keine 24 Stunden später ein 9:4 gegen Alsenborn folgen. Durch die beiden Erfolge bleiben die Riedelberger Tabellenführer TTC Pirmasens auf den Fersen. Nur zwei Punkte beträgt derzeit der Rückstand. Allerdings könnte die SG Waldfischbach, die zwei Spiele weniger absolviert hat, sich noch an beiden Teams vorbeischieben. Martin Wittenmeier

Die maximale Punktausbeute haben sich die Tischtennisherren des TTC Riedelberg am Doppelspieltag in der zweiten Pfalzliga gesichert. Dem 9:7-Zittersieg am Freitag gegen Winnweiler ließ der Pfalzligaabsteiger keine 24 Stunden später ein 9:4 gegen Alsenborn folgen. Durch die beiden Erfolge bleiben die Riedelberger Tabellenführer TTC Pirmasens auf den Fersen. Nur zwei Punkte beträgt derzeit der Rückstand. Allerdings könnte die SG Waldfischbach, die zwei Spiele weniger absolviert hat, sich noch an beiden Teams vorbeischieben.

Mehr Mühe als erwartet hatte der TTC, die eingeplanten Punkte gegen den Vorletzten aus Winnweiler einzufahren. Bis zum 5:5 hielten die Gäste Schritt. Dann brachten drei Einzelsiege von Benjamin Sema, Manuel Müller und Kapitän Christian Becker Riedelberg scheinbar auf die Siegerstraße. Winnweiler gab die Partie aber noch nicht verloren, verkürzte auf 7:8. So ging es nach über drei Stunden überraschend ins Abschlussdoppel. Hier setzten sich Franz-Xaver und Benjamin Sema aber mühelos mit 11:7, 11:8 und 11:6 gegen Carsten Wiegand/Moritz Barkowski durch.

Die zweite Pflichtaufgabe erledigten die Riedelberger souveräner. Allerdings erwischte man gegen den TV Alsenborn keinen guten Start. In den Doppeln waren wiederum nur Franz-Xaver und Benjamin Sema beim umkämpften 11:9, 15:13 und 12:10 gegen Paquette/Buchner erfolgreich. Franz-Xaver Sema glich mit einem 3:0 über Arno Schultz zum 2:2 aus. Am Nebentisch lieferten sich Benjamin Sema und Jean-Pierre Paquette einen Krimi, bei dem die Alsenborner Nummer eins mit 12:10 im fünften Satz die Oberhand behielt. Von da an diktierte der TTC das Spiel. Manuel Müller, Christian Becker, Reiner Rudolf, Dominik König und Franz-Xaver Sema mit seinem zweiten Einzelerfolg drehten den Rückstand zum 7:3. Nach dem 4:7 machten Manuel Müller (3:2) und Christian Becker, der Thorben Böckly von der Platte fegte, das Vier-Punkte-Wochenende für den TTC perfekt.