| 23:52 Uhr

Eishockey
Marco Trenholm folgt seinem Vater zu den Hornets

Marco Trenholm (hier mit der Sportlichen Leiterin Christina Fischer) spielt künftig für den Eishockey-Regionalligisten EHC Zweibrücken.
Marco Trenholm (hier mit der Sportlichen Leiterin Christina Fischer) spielt künftig für den Eishockey-Regionalligisten EHC Zweibrücken. FOTO: EHCZ Zweibrücken
Zweibrücken. Kurz nach Saisonende meldet Eishockey-Regionalligist EHC Zweibrücken einen Neuzugang. Marco Trenholm kommt vom Ligakonkurrenten Baden Rhinos Hügelsheim, wie EHCZ-Sprecher Thorsten Rehfeld mitteilt. Der 20-jährige Stürmer folgt seinem Vater Terry, der ab September als Headcoach beim EHC hinter der Bande steht. Marco Trenholm spielte bis zu seinem 16. Lebensjahr für die Young Steelers des SC Bietigheim Bissingen, dort zuletzt in der Schüler-Bundesliga. Zur Saison 2013/2014 wechselte er zum EHC Freiburg und hatte mit 17 Jahren seine ersten Einsätze in der Regionalliga. Nach zwei Jahren in Freiburg zog es den Stürmer nach Hügelsheim. Für die Rhinos bestritt der gebürtige Bühler 57 Partien in der Regionalliga und erzielte dabei 16 Tore und 18 Vorlagen.

Kurz nach Saisonende meldet Eishockey-Regionalligist EHC Zweibrücken einen Neuzugang. Marco Trenholm kommt vom Ligakonkurrenten Baden Rhinos Hügelsheim, wie EHCZ-Sprecher Thorsten Rehfeld mitteilt. Der 20-jährige Stürmer folgt seinem Vater Terry, der ab September als Headcoach beim EHC hinter der Bande steht. Marco Trenholm spielte bis zu seinem 16. Lebensjahr für die Young Steelers des SC Bietigheim Bissingen, dort zuletzt in der Schüler-Bundesliga. Zur Saison 2013/2014 wechselte er zum EHC Freiburg und hatte mit 17 Jahren seine ersten Einsätze in der Regionalliga. Nach zwei Jahren in Freiburg zog es den Stürmer nach Hügelsheim. Für die Rhinos bestritt der gebürtige Bühler 57 Partien in der Regionalliga und erzielte dabei 16 Tore und 18 Vorlagen.

Aus Zweibrücker Sicht unvergessen ist die Partie vom 27. Januar 2018, erinnert Rehfeld. Trenholm traf zum 4:2 für Hügelsheim und bereitete den fünften Treffer der Rhinos mustergültig vor. Die Begegnung endete mit 6:3 und die Play-Off-Träume der Hornets wurden an diesem Abend jäh beendet. Der gelernte Mittelstürmer stellt sich ganz in den Dienst der Mannschaft, besitzt den nötigen Zug zum Tor und scheut keinen Körpereinsatz. Im Januar 2018 hat er seine Ausbildung zum Industriemechaniker abgeschlossen und freut sich über die neue Herausforderung bei den Hornets. „Die Play-Off-Teilnahme in der nächsten Saison ist das Minimalziel. Als Gegner war es immer sehr unangenehm, gegen die Hornets zu spielen. Die Stimmung bei den Heimspielen und die Zuschauerzahlen in Zweibrücken haben mir die Entscheidung ebenso erleichtert – und natürlich auch, dass mein Vater jetzt der Coach ist“, so der Linksschütze, der mit der Rückennummer 21 auflaufen wird.