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Landesligist SV Reiskirchen muss sich erst noch finden

Landesliga Ost. Der SV Reiskirchen befindet sich im Umbruch. Elf Abgängen stehen sieben Neuzugänge gegenüber. Spielertrainer Patrick Schemel, der in der Endphase der letzten Saison Rizgar Daoud beerbte meint, dass sich das Team noch finden müsse. ott

So sieht er die beiden Auftaktniederlagen nicht als Beinbruch an, sondern weitere Schritte, nach einer zufriedenstellenden Vorbereitung wieder in der Liga Fuß zu fassen. Gegen die SG Rubenheim-Herbitzheim-Bliesdalheim (Anstoß: Sonntag, 15 Uhr) wird Schemel der am Knie verletzte Kai Holtz wie auch der sich in Urlaub befindliche Kevin Stricker fehlen. Von den Neuen haben sich neben dem vom Verbandsligisten SV Bliesmengen-Bolchen kürzlich gewechselte Torwart Dominik Schmidt auch Johann Schwab und das Nachwuchstalent Sebastian Schreiber in die Startelf gespielt. Gegen die Bliestäler erwartet Coach eine kampfbetonte Partie, will auf jeden Fall den ersten Sieg, um die Zielsetzung, einen einstelligen Tabellenplatz zu erreichen, aktiv anzugehen. "Die Spieler werden sich weiter finden, sind topmotiviert und ich hoffe, dass wir uns gegenüber den letzten Begegnungen steigern können", so Schemel, der auf die guten Leistungen der zweiten Mannschaft hinweist, die in der Kreisliga A Höcherberg mit zwei Siegen gestartet ist, aus der sicherlich mit der Zeit auch noch Spieler in die Landesligaelf nachrücken können.