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Landesliga West
Landesliga West: TSC rückt Spitzenreiter auf die Pelle

TSC Zweibrücken – SV Nanzdietschweiler 3:0 (1:0) (sf) Erleichtert nahm TSC-Trainer Sanel Nuhic Dennis Gerlinger nach dessen 3:0 in die Arme. Sebastian Schmitt hatte in de 75. Minute den Ball nach in die Spitze gespielt. Der Torjäger ließ zwei Gegenspieler stehen und schob überlegt zur Entscheidung ein. Der TSC tat sich lange schwer gegen die defensiv eingestellten Gäste. In der 21. Minute flankte Gerlinger auf Janik May, der den Ball aus acht Metern einschoss. Nanzdietschweiler lockerte danach etwas die Abwehr. Dadurch kamen die Gastgeber zu mehr Angriffen. Aber viele Möglichkeiten erspielten sich die Gastgeber nicht.

Kurz nach dem Wechsel segelte eine Ecke gefährlich durch den TSC-Strafraum. In der 52. Minute passte Schmitt auf Gerlinger, der das Laufduell gegen die Abwehrspieler gewann und ins lange Eck einschoss. Fünf Minuten später traf Gerlinger den Pfosten. Eine Minute später verfehlte Eduard Deschtschenja mit den ersten gefährlichen Schuss der Gäste das TSC-Tor. Das Spiel plätscherte dahin. Die Gastgeber kontrollierten das Geschehen und hatte nach dem 3:0 noch die Chance zu erhöhen. Doch Deschtschenja (78.) hatte bei einem Kopfball die Chance zum Ehrentreffer.

SG Hüffelsheim – VB Zweibrücken 1:3 (1:0) Hüffelsheim bestimmte die erste Halbzeit. Sie störten die Gäste schon beim Spielaufbau. Nach Ballgewinn wurde schnell nach vorne gespielt. Gefährlich wurden sie bei Standards. In der 20. Minute brachte Philipp Leonhard nach einem Freistoß die Gastgeber in Führung. Wie ausgewechselt kamen beide Mannschaften aus der Kabine. Die Gäste gewannen jetzt die Zweikämpfe und erarbeiten sich eine Überlegenheit. Luca Genova erzielte in der 55. Minute den Ausgleich. Die VBZ spielten weiter nach vorne. Sebastian Meil (63.) brachte die Gäste in Front. Hüffelsheim konnte dem Spiel keine Wende geben. Die Einheimischen kamen nicht mehr gefährlich nach vorne. Die VBZ standen sicher in der Defensive. Meil machte in der 85. Minute den Sieg der VBZ perfekt. Mit dem zweiten Dreier in Folge ist das rettende Ufer wieder in Reichweite.