| 22:42 Uhr

Klarer Sieg
Landesliga: TSC Zweibrücken stürmt an die Tabellenspitze

TSC Zweibrücken - SG Eppenbrunn 4:0 (1:0) Auch wenn der TSC 90 Minuten überlegen war, wurde es erst in der Schlussphase ein deutlicher Erfolg. Dementsprechend brachen die Gastgeber nicht in Jubelstürme aus. Auch wenn der TSC mit dem Sieg die Tabellenspitze übernahm, weil das Spiel des Tabellenführers Steinwenden in Kirn ausgefallen ist. Der TSC machte vom Anstoß weg Druck und Dennis Gerlinger (3.) sowie Sebastian Schmitt (10.) mit einem Lattenschuss verpassten die Führung. Die gelang dann Schmitt nach Zuspiel von Gerlinger in der 22. Minute. Von Fritz Schäfer

TSC Zweibrücken - SG Eppenbrunn 4:0 (1:0) Auch wenn der TSC 90 Minuten überlegen war, wurde es erst in der Schlussphase ein deutlicher Erfolg. Dementsprechend brachen die Gastgeber nicht in Jubelstürme aus. Auch wenn der TSC mit dem Sieg die Tabellenspitze übernahm, weil das Spiel des Tabellenführers Steinwenden in Kirn ausgefallen ist. Der TSC machte vom Anstoß weg Druck und Dennis Gerlinger (3.) sowie Sebastian Schmitt (10.) mit einem Lattenschuss verpassten die Führung. Die gelang dann Schmitt nach Zuspiel von Gerlinger in der 22. Minute.

Erst nach einer halben Stunde wagten sich die sehr defensiv agierenden Gäste nach vorne, ohne gefährlich zu werden. Nach der Pause bestimmte der TSC weiter klar das Geschehen. Cüneyt Eren und Jan Tüllner verpassten es,  die Führung auszubauen. Das rächte sich nicht, weil Benjamin Knierim bei der einzigen Eppenbrunner Chance die Latte traf. In der 80. Minute erlöste Sayfedine El-Khadem nach einer Ecke die TSC-Anhänger. Gerlinger (85.) und El-Khadem (89.) schraubten das Ergebnis hoch.

SV Rodenbach - VB Zweibrücken 0:0 „Es war sogar ein Sieg drin“, meinte der Spielertrainer der VBZ, David Schwartz. Dennoch war er mit dem Punktgewinn zufrieden. „In Rodenbach ist das nicht einfach.“ Die VBZ standen sehr sicher in der Defensive. Die Gastgeber erspielten sich keine Tormöglichkeiten. Lediglich nach Standardsituationen kamen die Hausherren gefährlich vors Tor. Die Gäste waren bei ihren Angriffen gefährlicher. „Da hätten wir ein Tor machen können“, bedauerte Schwartz. In der 13. Minute hatten die Gäste den Torjubel schon auf den Lippen. Luca Genova tauchte allein vor dem Torhüter auf. Doch der Torabschluss landete nur am Pfosten.