| 21:43 Uhr

Landesliga Ost
Landesliga Ost: Oberbexbach misst sich mit dem „Team der Stunde“

Umut Aytekin (links) und Genclerbirligi Homburg sind momentan in bestechender Form.
Umut Aytekin (links) und Genclerbirligi Homburg sind momentan in bestechender Form. FOTO: mh / Markus Hagen
Landesliga Ost. Während die Meisterschaft entschieden und der Relegationsplatz vergeben ist, gestaltet sich der Abstiegskampf in der Landesliga Ost sehr spannend. In den letzten Wochen haben die „Kellerkinder“ fleißig gepunktet. Theoretisch reicht die Abstiegszone bis zum siebten Platz, den sich Schwarzenbach, St. Ingbert und Beeden teilen. Auch der FV Oberbexbach, trotz sieben Punkten aus den letzten drei ungeschlagenen Spielen, steckt als Zwölfter noch mitten drin. Neu aufgestellt mit der „Interimslösung“ Spielertrainer Frank Kiefer, hat die Elf vom Höcherberg insbesondere mit dem Husarenstreich, dem Sieg beim Vizemeister Einöd-Ingweiler, ein Ausrufezeichen gesetzt. „Meine Jungs haben in dem Spiel alles umgesetzt, was wir besprochen haben, sodass das Ergebnis auch aufgrund der spielerischen Leistungen voll in Ordnung geht“, meint der 37-Jährige, der bereits von 2011 bis 2014 in Oberbexbach trainierte. Von Wolfgang Degott

Während die Meisterschaft entschieden und der Relegationsplatz vergeben ist, gestaltet sich der Abstiegskampf in der Landesliga Ost sehr spannend. In den letzten Wochen haben die „Kellerkinder“ fleißig gepunktet. Theoretisch reicht die Abstiegszone bis zum siebten Platz, den sich Schwarzenbach, St. Ingbert und Beeden teilen. Auch der FV Oberbexbach, trotz sieben Punkten aus den letzten drei ungeschlagenen Spielen, steckt als Zwölfter noch mitten drin. Neu aufgestellt mit der „Interimslösung“ Spielertrainer Frank Kiefer, hat die Elf vom Höcherberg insbesondere mit dem Husarenstreich, dem Sieg beim Vizemeister Einöd-Ingweiler, ein Ausrufezeichen gesetzt. „Meine Jungs haben in dem Spiel alles umgesetzt, was wir besprochen haben, sodass das Ergebnis auch aufgrund der spielerischen Leistungen voll in Ordnung geht“, meint der 37-Jährige, der bereits von 2011 bis 2014 in Oberbexbach trainierte.

Er habe die reizvolle Aufgabe, den Abstieg abzuwenden, gerne übernommen und kann beim Kräftemessen gegen das „Team der Stunde“ Genclerbirligi Homburg (Anstoß: Sonntag, 15 Uhr), das die letzten sechs Spiele allesamt gewinnen konnte, auf der Leistung aufbauen. Er muss aber auf die Leistungsträger Michael Weimann (beruflich verhindert) und Bartosz Klosowski (Schulterverletzung) verzichten. „So können andere Spieler in die Bresche springen und zeigen, dass sie eigene Akzente setzen können“, hofft Kiefer. Er will in den letzten drei Saison-Begegnungen, bevor er das „Zepter“ an seinen Nachfolger Matthias Kiefer weitergeben wird, noch zumindest sechs Punkte gewinnen.