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Judo
Külbs kämpft beim Grand-Slam in Jekatarinburg

Zweibrücken. Für Jasmin Külbs steht an diesem Wochenende das nächste Kräftemessen mit der Judo-Elite auf dem Programm. Für die Schwergewichtskämpferin des 1. JC Zweibrücken geht es dann beim Grand-Slam im russischen Jekatarinburg auf die Matte.

Dort würde die 26-Jährige in der Klasse über 78 Kilogramm gerne vorne mitmischen. Nachdem Külbs die DM Ende Januar aufgrund einer Fingerverletzung aufgeben musste, landete sie beim ersten Grand-Slam des Jahres in Paris auf Rang fünf. Nach der ersten Enttäuschung, dort durch die Niederlage im Bronzekampf eine Medaille verpasst zu haben, war die Pfälzerin mit ihrem Auftritt aber doch zufrieden. Auch beim Heim-Grand-Prix in Düsseldorf hatte Külbs mit einem Podestplatz geliebäugelt. Allerdings reichte es hier nach Niederlagen gegen die Weltranglistensiebte Iryna Kindzerska aus Aserbaidschan sowie die junge Mönchengladbacherin Samira Bouizgarne nur zu Rang sieben. Bevor Ende April die EM in Tel Aviv (Israel, 26. bis 28. April) ansteht, geht es für die EM-Dritte von 2016 nun in Jekatarinburg in den nächsten internationalen Wettkampf.

„Im Juni geht dann parallel zum Wettkampfgeschehen die Quali für die Olympischen Spiele 2020 los“, erklärt die Pfälzerin. Ende September steht dann mit der WM in Baku der nächste Saisonhöhepunkt auf dem Plan.