| 22:13 Uhr

Klassenverbleib für TSC Zweibrücken zum Greifen nah

Landesliga West. Mit den beiden Siegen gegen die Spitzenteams Hohenecken (1:0) und Meisenheim (2:0) hat der TSC die Tür zum Klassenverbleib weit aufgestoßen. Am Sonntag, 15 Uhr, kann die Mannschaft mit einem Sieg gegen den SV Nanzdietschweiler durchschreiten. "Die beiden Siege geben uns schon Auftrieb für das Spiel am Sonntag", sagt Trainer Sanel Nuhic. "Aber wir dürfen jetzt nicht denken, dass das von alleine geht." Dazu sei die Klasse zu ausgeglichen. Fritz Schäfer

Mit den beiden Siegen gegen die Spitzenteams Hohenecken (1:0) und Meisenheim (2:0) hat der TSC die Tür zum Klassenverbleib weit aufgestoßen. Am Sonntag, 15 Uhr, kann die Mannschaft mit einem Sieg gegen den SV Nanzdietschweiler durchschreiten. "Die beiden Siege geben uns schon Auftrieb für das Spiel am Sonntag", sagt Trainer Sanel Nuhic. "Aber wir dürfen jetzt nicht denken, dass das von alleine geht." Dazu sei die Klasse zu ausgeglichen.

Nuhic schätzt, dass die Mannschaft, die die mehr investiert und die meisten Zweikämpfe gewinnt, den Platz als Sieger verlassen wird. Dabei sieht der TSC-Trainer den SV Nanzdietschweiler mehr unter Druck. Der TSC liegt als 13. acht Punkte vor dem noch möglichen Abstiegsplatz 15. Nanzdietschweiler als 14. liegt bei einem Spiel weniger drei Punkte vor dem vorletzten Merxheim. Merxheim gastiert bereits am Samstag, 16.30 Uhr, beim SV Herschberg, der mit einem Sieg die Meisterschaft perfekt machen kann. Deshalb rechnet der TSC-Trainer nicht mit einem Punktgewinn für Merxheim.

"Es ist schon leichter zu trainieren, wenn man gewinnt", schildert Nuhic die Stimmung in der Mannschaft. Wobei er hinzufügt, dass auch während der "Durststrecke" die Spieler voll mitgezogen hätten. Auch da sei die Stimmung gut gewesen. Während der Angreifer Diego Enache wieder voll einsatzfähig sei, sei Mittelfeldspieler René Müller noch nicht zu hundert Prozent fit. "Er hat zwar noch Schmerzen. Aber er setzt sich wieder auf die Bank und kann uns als Einwechselspieler doch helfen."