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Judo: Külbs muss sich in Düsseldorf mit Platz sieben begnügen

Düsseldorf. Zurück auf der Matte ist Jasmin Külbs. Die Judoka des 1. JC Zweibrücken musste sich beim Grand-Prix in Düsseldorf nach einer fast sechsmonatigen Verletzungspause und einer Schulter-OP im September allerdings mit Rang sieben zufriedengeben. Svenja Kissel

Die 23-Jährige behauptete sich bei ihrem Comeback im ersten Kampf noch gegen die Nummer 39 der Weltrangliste, Tessie Savelkouls aus den Niederlanden, nach regulärer Kampfzeit von vier Minuten. Im zweiten Vorrunden-Auftritt musste sich die Schwergewichtlerin jedoch der Japanerin Kanae Yamabe geschlagen geben. Nach 1:04 Minuten beendete die Nummer acht der Welt - eine Platzierung besser als Külbs - den Kampf per Ippon für sich. Auch in der Trostrunde musste Külbs vorzeitig von der Matte. Iryna Kindzerska (17. der Welt) gelang gegen die gebürtige Böhl-Iggelheimerin ebenfalls nach 2:04 Minuten ein Ippon. Damit beendete Külbs, die den Grand-Prix nutzen wollte, um wieder in den Wettkampf-Alltag reinzukommen, ihr Comeback mit Rang sieben.

Nun geht es für die 23-Jährige ins Trainingslager nach Tschechien, ehe Ende März bereits der nächste Grand Prix in Georgien vor der Tür steht.