| 22:20 Uhr

Zahlreiche Reiter aus der Region erwartet
Islandpferde-Prüfung am Wochenende im Landgestüt

 Um Islandpferde dreht sich alles beim Turnier im Landgestüt.
Um Islandpferde dreht sich alles beim Turnier im Landgestüt. FOTO: © Ulrich Neddens / Ulrich Neddens/Neddens-Tierfot
Zweibrücken. Schritt, Trab, Galopp, Tölt, Pass. Wenn am Wochenende, 13. und 14. Oktober, die Islandpferde aus der weiten Region zum Turnier im Zweibrücker Landgestüt antreten, messen sie sich gleich in vier bis fünf Gangarten. So sind auch die meisten der 15 Prüfungen als Mehrgang oder reine Töltprüfungen ausgeschrieben.

Schritt, Trab, Galopp, Tölt, Pass. Wenn am Wochenende, 13. und 14. Oktober, die Islandpferde aus der weiten Region zum Turnier im Zweibrücker Landgestüt antreten, messen sie sich gleich in vier bis fünf Gangarten. So sind auch die meisten der 15 Prüfungen als Mehrgang oder reine Töltprüfungen ausgeschrieben.

Am Freitag ab 14.30 Uhr sowie Samstag finden Qualifikationen in allen Altersklassen statt. Höhepunkt ist der Sekttölt um 19.35 Uhr. Hierbei wird die vierte Gangart der Islandpferde genutzt, die den Reiter nahezu erschütterungsfrei im Sattel sitzen lässt, um mit einem gefüllten Sektglas soviel Flüssigkeit wie möglich vom Start in den Ziel-Messbecher zu bringen. Samstag werden ab neun Uhr zunächst die B-Finals der zweitbesten Reiter ausgetragen, ab dem Nachmittag und Abend die Sieger im A-Finale ermittelt. Hier zeigt sich mit Tölt, Vier- und Fünfgang die Gangvielfalt des Islandpferdes.

Das Turnier in Zweibrücken als eines der wenigen Hallenturniere für Islandpferde, wird immer beliebter. Im vierten Jahr ist es seit langem ausgebucht mit mehr als 150 Starts, teilt Turnierleiter Markus Lacour mit. Es satteln neben seiner Tochter, der mehrfachen Deutschen Meisterin Sina Lacour vom Buchenwaldhof in Wattweiler und ihm selbst zahlreiche Teilnehmer aus dem Bundeskader oder bundesweiten Landeskadern. „Bei diesen hochkarätigen Startfeldern erwarten wir Spitzensport“, freuen sich die Gastgeber.