| 22:42 Uhr

Saarlandliga-Abschluss
Hussong zeigt gleich zum Auftakt Weltklasse-Weite

Halle. Einen „perfekten ersten Wettkampf“ hat Christin Hussong hingelegt. Zum Saisoneinstieg bei den Halleschen Werfertagen schleuderte die Speerwerferin des LAZ Zweibrücken ihr Wurfgerät auf 66,36 Meter. Damit belegte die Herschbergerin in Halle hinter der starken Chinesin Lyu Huihui Rang zwei. Die Siegerin zog erst in ihrem letzten Versuch mit 67,69 Metern an Hussong vorbei, die ihre beste Weite gleich im ersten Anlauf abrief. Mit dieser starken Leistung blieb die 24-Jährige gerade einmal fünf Zentimeter unter ihrer Bestleistung, mit der sie 2016 deutsche Meisterin wurde. „Ich bin super happy“, freute sich die LAZ-Athletin über diesen starken Auftritt nach einem eher durchwachsenen Jahr 2017.

Einen „perfekten ersten Wettkampf“ hat Christin Hussong hingelegt. Zum Saisoneinstieg bei den Halleschen Werfertagen schleuderte die Speerwerferin des LAZ Zweibrücken ihr Wurfgerät auf 66,36 Meter. Damit belegte die Herschbergerin in Halle hinter der starken Chinesin Lyu Huihui Rang zwei. Die Siegerin zog erst in ihrem letzten Versuch mit 67,69 Metern an Hussong vorbei, die ihre beste Weite gleich im ersten Anlauf abrief. Mit dieser starken Leistung blieb die 24-Jährige gerade einmal fünf Zentimeter unter ihrer Bestleistung, mit der sie 2016 deutsche Meisterin wurde. „Ich bin super happy“, freute sich die LAZ-Athletin über diesen starken Auftritt nach einem eher durchwachsenen Jahr 2017.

Die WM-Sechste von 2015 macht damit auch ihre Ambitionen auf einen der vorderen Plätze bei der Heim-Europameisterschaft vom 7. bis 12. August in Berlin deutlich. Die vom Deutschen Leichtathletik Verband (DLV) geforderte Norm von 60,00 Metern hatte Hussong ohnehin bereits in der Tasche. Mit 60,02 Metern übertraf sie diese im März beim europäischen Winterwurf-Cup noch hauchdünn. Ohne diesen Druck im Rücken warf die Studentin der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement in Saarbrücken in Halle befreit auf zu einer Weltklasseweite, die ihr neues Selbstvertrauen auf dem Weg zur EM, „auf die in diesem Jahr alles ausgerichtet ist“, geben wird.