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Hornets lassen ERC keine Chance – Payne und Dörr verletzt

Schwenningen. Einen lockeren Sieg haben gestern Abend die Zweibrücker Hornets eingefahren. Mit 10:2 (4:0/2:1/4:1) hat sich der Eishockey-Regionalligist beim Schwenninger ERC durchgesetzt. "Von Beginn der Partie an haben wir gezeigt, wer die drei Punkte mehr möchte", erklärt Hornets-Trainer Richard Drewniak. ski

So bringt Marc Lingenfelser die Zweibrücker kurz nach Anpfiff in Führung. Erneut Lingenfelser, Lukas Srnka und Ben Payne sorgen bereits im ersten Drittel mit ihren Treffern zum 4:0 für eine Vorentscheidung. "Schwenningen war heute chancenlos." Zwar verkürzen die Gastgeber zu Beginn des zweiten Abschnitts, doch gleich im Gegenzug stellt Lingenfelser mit seinem dritten Treffer den alten Abstand wieder her. Der Kanadier Ben Payne erhöht auf 6:1. So geht es in die letzte Drittelpause. Im Vergleich zum 10:6-Sieg gegen den ERC im Hinspiel "waren wir besser vorbereitet", sagt Drewniak. "Unser Ziel war es, defensiv gut zu stehen. Das ist uns dieses Mal ebenso gut gelungen, wie unsere Chancen vorne zu verwerten", lobt der Trainer.

Im letzten Durchgang versucht Schwenningen , sich mit harten Fouls gegen die Niederlage zu stemmen. Dennoch baut Srnka die Hornets-Führung per Doppelschlag auf 8:1 aus. Maximilian Dörr und Ralf Wolf legen nach. "Bitter für uns ist aber, dass Payne und Dörr nach Foulspielen mit einer Knieverletzung vom Eis mussten", beklagt der Trainer des Tabellenzweiten, "wie lange sie ausfallen, ist noch unklar".