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| 21:15 Uhr

Topduell in Saarlandliga
Handball: Spitzenspiel für die HWE in Niederwürzbach

Niederwürzbach/Homburg. Mit dem 33:26-Heimsieg über den SV 64 Zweibrücken II haben der Spitzenreiter der Handball-Saarlandliga HWE Homburg/Waldmohr/Erbach am Samstag den nächsten Schritt Richtung Titel gemacht. Dagegen dürfte der TV Niederwürzbach nach der Pleite bei der HSV Merzig-Hilbringen mit nun sechs Minuspunken mehr auf dem Konto als Spitzenreiter HWE aus dem Meisterschaftsrennen sein. Am Samstag stehen sich die beiden Teams um 18 Uhr in der Würzbachhalle gegenüber. Von Markus Hagen

„Wir fahren bestens motiviert und zuversichtlich zu diesem sicherlich sehr schweren Auswärtsspiel“, erklärt HWE-Spielertrainer Thomas Zellmer. Niederwürzbach sei seit fast vier Jahren zu Hause ungeschlagen. Dennoch: „Wenn wir an unsere Leistungsgrenzen herankommen, dann haben wir eine Siegchance.“ Zumal sich auch personell inzwischen einiges zugunsten der HWE verbessert hat. Bis auf die Langzeitverletzten Torhüter Maximilian Loschky (Armbruch) und Leo Frisch (Knie) sind inzwischen alle vor der Winterpause angeschlagenen und verletzten HWE-Spieler wieder im Aufgebot. „Somit haben wir auch einen viel breiteren und noch stärkeren Gesamtkader zur Verfügung“, erklärt Zellmer.

Respekt, aber keine Angst habe die HWE vor der schwierigen Aufgabe in der Würzbachhalle. Auf Maximilian Bölke, den starken Linksaußen, und Mannschaftskapitän David Lesser und dessen Bruder Maximilian Leffer gelte es, besonders zu achten.

Lukas Glück, zuletzt mit neun Treffern bester Torschütze beim 33:24-Heimsieg der HWE gegen den SV 64 Zweibrücken, sagte: „Wir müssen alles geben, was wir können.“ Leistungen, wie bei der Niederlage gegen Dillingen/Diefflen und die DJK Nordsaar dürften sich nicht wiederholen. Die beiden Auswärtsspiele waren die einzigen HWE-Niederlagen in dieser Saison. Glück: „Der TVN ist schlagbar, wie man bisher sehen konnte.“ Niederwürzbach verlor bereits fünf Mal. Auch das Hinspiel gegen die HWE im Erbacher Sportzentrum (29:32).

In Niederwürzbach zeigt man angesichts des Rückstands auf die Spitzenteams keine Titelambitionen. Mit der Pleite beim HSV Merzig-Hilbringen habe man letzte Chancen verspielt, fand Christian Schöller. Der Niederwürzbacher Coach, der sich am Samstag die Partie zwischen der HWE und dem SV 64 II im Erbacher Sportzentrum angeschaut hatte, gibt sich aber kämpferisch. „Wenn auch die HWE und Merzig-Hilbringen den Titel unter sich ausmachen, wir wollen gegen die HWE unsere weiße Weste in eigener Halle behalten.“ Bei der HWE spricht man von einem weiteren Schritt Richtung Titel, den man mit einem Sieg machen könnte. Auf dem Weg zum Titel würde dann nur noch die Hürde HSV Merzig-Hilbringen stehen. Beim Ligadritten, der sechs Punkte hinter der HWE steht, muss der Tabellenerste aus Homburg im März noch ran.