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Handball
SV 64-Frauen möchten Höhenflug bei Schlusslicht Waldsee fortsetzen

Zweibrücken. Die Frauen des SV 64 Zweibrücken möchten ihren Höhenflug auch am Sonntag gegen das Schlusslicht der Oberliga RPS aus Waldsee fortsetzen. Allerdings warnt Trainer Rüdiger Lydorf vor unangebrachter Überheblichkeit, denn der Gegner ist sicher besser, als das der Tabellenstand aussagt. Von Roman Kuhn

Mit Lea Demski und der zweitligaerfahrenen Christina Wilhelm hat das Team aus der Vorderpfalz zwei starke Rückraumspielerinnen in ihren Reihen. Auch müssen sich die Löwinnen taktische Lösungen gegen die variable 3:2:1-Deckung der Gastgeber erarbeiten.

Mit drei Siegen in Folge haben die 64er allerdings ordentlich Selbstvertrauen getankt und so lässt sich der Coach auch durch die schwierige Trainingswoche nicht aus der Ruhe bringen: „Die Trainingswoche war durchwachsen, denn durch Feiertag und Urlaub hatten wir nur einen richtigen Trainingstag, um uns auf dieses Spiel vorzubereiten.“ Verzichten müssen die Löwinnen auf Pauline Hartfelder und Levke Worm. Und hinter dem Einsatz von Renáta Szabo steht ein großes Fragezeichen. Dafür werden Janine Baus und Jasmina Zimmermann aus der Jugend eine Chance bekommen. Lydorf: „Wir hoffen, dass wir den Aufwärtstrend auswärts weiter fortsetzen können.“ Anpfiff ist am Sonntag um 18 Uhr in der Rheinauenhalle in Waldsee.