| 22:18 Uhr

Fechten
Fynn Lehner in Homburg nicht zu schlagen

Abgekämpft, aber zufrieden: die VTZ-Fechter Fynn Schramm, Paul Goldmann, Killian Bettin, Fynn Lehner und Cornelius Dort.
Abgekämpft, aber zufrieden: die VTZ-Fechter Fynn Schramm, Paul Goldmann, Killian Bettin, Fynn Lehner und Cornelius Dort. FOTO: Volker Petri
Homburg. VTZ-Fechter sichert Sieg beim Omlor-Cup. Zweibrücker erkämpfen zwei weitere Medaillen. Von Volker Petri

Stark haben sich die Nachwuchsfechter der VT Zweibrücken beim Omlor-Cup in Homburg präsentiert. Nicht nur zahlenmäßig waren die fünf VTZ-Musketiere am besten vertreten, auch im Medaillenspiegel lagen sie ganz vorne. Mit einer Gold-, zwei Bronzemedaillen und zwei vierten Plätzen bei den Schülern haben sie mit dem Florett triumphiert.

In der Finalrunde jeder gegen jeden der Jüngsten Einzelkämpfer des Jahrgangs 2008 war Fynn Lehner nicht zu besiegen. Ungeschlagen sicherte er sich den Sieg. Nicht einfach machten es ihm jedoch die Mitstreiter von der Saar und aus der Pfalz. Besonders auch die eigenen Vereinskameraden Fynn Schramm und Paul Goldmann boten Fynn Lehner ordentlich Paroli. Von Beginn an war er jedoch konzentriert, so auch im entscheidenden Gefecht um den Turniersieg gegen seinen Gegner Jonas Howard aus Kaiserslautern. Beide noch ohne Niederlage, sorgten sie für einen spannenden Entscheidungskampf. Mit aktiven und defensiven Aktionen bestimmte letztlich Fynn Lehner das Gefecht und gewann mit 5:2, was die Goldmedaille bedeutete. Einen guten Wettkampf lieferten auch Fynn Schramm und Paul Goldmann ab. Drei Siege von Schramm reichten, um bei seinem dritten Wettkampf mit Bronze auf dem Treppchen zu stehen. Der Zweibrücker Goldmann machte mit zwei 5:1- und 5:0- Siegen als Vierter in der Runde einen beachtlichen Fortschritt.

In der älteren Jahrgangsrunde 2006 mischten die beiden VTZ-Athleten Killian Bettin und Cornelius Dort mächtig mit. „Schon in der Vorrunde war abzusehen, dass der Frankenthaler Felix Bappert als Favorit in der Finalrunde kämpft“, erklärt VTZ-Trainer Volker Petri. In einem ausgeglichenen Teilnehmerfeld belegten Killian Bettin und Cornelius Dort hinter Simon Steitz (Bad Dürkheim), die Plätze drei und vier für die Finalrunde. Nachdem Killian Bettin gegen seinen Vereinskameraden Cornelius Dort gewonnen hatte, änderte sich im weiteren Verlauf bei den Platzierungen nichts mehr. Felix Bappert gewann vor Simon Seitz. Bronze sicherte sich Killian Bettin, Cornelius Dort belegte Rang vier.