| 23:10 Uhr

Fußball-Regionalliga nächste Saison mit 19 Teams

Homburg/Saarbrücken. In der Fußball-Regionalliga spielen in der kommenden Runde 19 Mannschaften, statt 18 wie bisher. Der Grund für die Aufstockung ist, dass neben den vier Aufsteigern aus den Oberligen auch zwei Absteiger aus der 3. Liga (Stuttgarter Kickers und VfB Stuttgart II) neu in die Regionalliga Südwest kommen. Die Regionalliga verlassen nur die Höchstzahl von fünf Absteigern. Da Meister Waldhof Mannheim und Vizemeister SV Elversberg in den Aufstiegsspielen zur 3. Liga scheiterten, muss die Spielklasse um eine Mannschaft aufgestockt werden. red

In der Fußball-Regionalliga spielen in der kommenden Runde 19 Mannschaften, statt 18 wie bisher. Der Grund für die Aufstockung ist, dass neben den vier Aufsteigern aus den Oberligen auch zwei Absteiger aus der 3. Liga (Stuttgarter Kickers und VfB Stuttgart II) neu in die Regionalliga Südwest kommen. Die Regionalliga verlassen nur die Höchstzahl von fünf Absteigern. Da Meister Waldhof Mannheim und Vizemeister SV Elversberg in den Aufstiegsspielen zur 3. Liga scheiterten, muss die Spielklasse um eine Mannschaft aufgestockt werden.

Noch offen ist, ob neben dem FK Pirmasens in der kommenden Saison ein zweiter Verein aus der Südwestpfalz in der Liga spielt.

Hauenstein kämpft noch



Der SC Hauenstein spielt als Vizemeister der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar in der Relegation gegen die Vizemeister aus Hessen und Baden-Württemberg, Rot-Weiß Frankfurt und FC Nöttingen um den letzten Platz in die Regionalliga, deren Saison am 5. August startet. Nach einem 3:2-Sieg des FC Nöttingen gegen RW Frankfurt kommt es am Mittwoch um 19 Uhr zur Begegnung RW Frankfurt gegen SC Hauenstein. Die endgültige Entscheidung fällt am Samstag, 4. Juni, wenn der SCH um 14 Uhr in Hauenstein den FC Nöttingen empfängt. Folgende Teams stehen für die kommende Runde in der Regionalliga bereits fest: die Absteiger Stuttgarter Kickers und VfB Stuttgart II, die bisherigen Regionalligisten Waldhof Mannheim, SV Elversberg , TSG Hoffenheim II, Kickers Offenbach , Eintracht Trier , FC Homburg, 1. FC Saarbrücken , Hessen Kassel, Wormatia Worms, 1. FC Kaiserslautern II, Astoria Walldorf, TSV Steinbach und der FK Pirmasens. Hinzu kommen die Aufsteiger TuS Koblenz (Oberligameister Rheinland-Pfalz/Saar), der SSV Ulm (Oberligameister Baden-Württemberg) und der SC Teutonia Watzenborn-Steinberg (Meister Hessenliga) sowie der Sieger der Aufstiegsrunde der Oberliga-Vizemeister. Nicht mehr in der Fußball-Regionalliga Südwest laufen in der kommenden Spielzeit die Absteiger Bahlinger SC, SC Freiburg II, SV Spielberg, SpVgg. Neckarelz und der SV Saar 05 Saarbrücken auf.