| 22:20 Uhr

Fußball-Landesliga
Zweibrücken/Ixheim sinnt auf Revanche

SG VBZ/SVI-Spielertrainer David Schwartz (grün) gegen Fehrbachs Felix Schiefer.
SG VBZ/SVI-Spielertrainer David Schwartz (grün) gegen Fehrbachs Felix Schiefer. FOTO: maw / Martin Wittenmeier
Fußball-Landesliga West: Die verlorenen Punkte gegen Winnweiler zu Saisonbeginn will sich die SG zurückholen.

Landesliga West „Das Spiel hätten wir niemals verlieren dürfen“, ärgert sich VBZ-Vorstandsmitglied Pascal Dahler noch immer über die 2:4-Niederlage gegen Winnweiler beim Ixheimer Kerwespiel im August. „Die drei verlorenen Punkte müssen wir uns an diesem Sonntag (15.30 Uhr) in Winnweiler zurückholen“, sinnt Dahler auf Revanche. Zumal die Mannschaft vom Donnersberg außer den drei Punkten bei der SG VB Zweibrücken-SV Ixheim keinen weiteren Zähler mehr verbuchen konnte.

Für Pascal Dahler zählt daher am Sonntag nur ein Sieg. „Sonst steht nichts zur Debatte. Auch mit einem Punkt dürfen wir uns nicht zufrieden geben.“ Bei einer Niederlage würde die SG VBZ-Ixheim den Anschluss verlieren. Mit einem Sieg bliebe die Mannschaft um Spielertrainer David Schwartz am hinteren Mittelfeld dran. Ein Sieg könnte auch einen Schub für die beiden verbleibenden Spiele vor Weihnachten geben.

Bis dahin wird Torhüter Steffen Hunsicker wegen einer Bänderverletzung nicht mehr zur Verfügung stehen. Routinier Alexander Matle wird Hunsicker zwischen den Pfosten vertreten.



„Die Mannschaft hat eine gute Reaktion gezeigt“, kommentiert der Trainer des TSC Zweibrücken, Sanel Nuhic, den 2:1-Sieg in Bundenthal. Denn zuvor verlor der TSC 0:4 in Meisenheim und 1:4 gegen Rodenbach. Vor allem die kämpferische Einstellung hat den Trainer überzeugt. „Wir haben gezeigt, dass wir uns auch einmal mit Einsatz durchsetzen können.“ Denn in Bundenthal sei es schwer, zu gewinnen.

Eine kämpferische Einstellung ist auch an diesem Sonntag, 14.45 Uhr, gegen den VfB Reichenbach gefordert. „Das ist eine ganz unangenehme Mannschaft. An einem guten Tag können die Reichenbacher jedem Gegner Probleme bereiten.“ Deshalb sei wieder ein couragiertes Auftreten seiner Mannschaft notwendig. In den drei Spielen vor der Winterpause möchte Sanel Nuhic die maximale Punktzahl holen. Damit würde der TSC Zweibrücken den vierten Platz behaupten. „Das ist unser Ziel.“