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Fußball-Landesliga West
Landesliga West: Verfolgerduell am Wattweiler Berg

Den Heimnimbus wahren will der TSC um Jan-Patrick Buchheit (r.).
Den Heimnimbus wahren will der TSC um Jan-Patrick Buchheit (r.). FOTO: maw / Martin Wittenmeier
Landesliga West „Das ist wieder ein Kracher“, beschreibt der Trainer des TSC Zweibrücken. Sanel Nuhic, das Verfolgerduell an diesem Sonntag, 14.30 Uhr, gegen den SV Rodenbach. Die Gäste liegen zwei Punkte vor dem TSC auf dem zweiten Platz. Von Fritz Schäfer

Dazu reist Rodenbach mit einem 5:0-Sieg gegen Bundenthal an den Wattweiler Berg. Während die Zweibrücker das Spitzenspiel in Meisenheim deutlich mit 0:4 verloren hat.

„Wir haben zwar gewusst, was auf uns zukommt. Aber dann haben wir den überragenden Burak Tasci nicht in den Griff bekommen. Daher lagen wir schnell mit 0:2 zurück“, analysiert Nuhic den Beginn. Danach habe seine Mannschaft gut gespielt und sei gleichwertig gewesen. „Wir haben dann mit den starken Meisenheimern mitgehalten. Aber Meisenheim war einfach ehr effektiv.“ Auch Rodenbach habe dort 0:5 verloren.

„Wenn wir die Leistung wiederholen, dann werden wir auch gegen Rodenbach punkten“, ist Sanel Nuhic zuversichtlich. Auch wenn Rodenbach die schon gute Mannschaft vor der Runde noch verstärkt habe. In dieser Saison hat der TSC aber zuhause noch keinen Punkt abgegeben. Will diesen Nimbus wahren. Dabei sieht Sanel Nuhic seine Mannschaft aber nicht unter Druck. „Mit 34 Punkten aus 15 Spielen und Platz drei stehen wir gut da.“ Nach dem zweiten Platz in der Vorsaison gehöre der TSC wieder zur Spitzengruppe der Landesliga.



Davon ist die SG VB Zweibrücken-SV Ixheim weit entfernt. Eine Spitzenposition ist auch nicht die Ambition der neuen Spielgemeinschaft. Das Ziel ist wie in der Vorsaison der Klassenverbleib. Vor einem Jahr war dazu in der Rückrunde ein Kraftakt notwendig. „Wir müssen Punkte holen, damit wir nicht schon wieder den Anschluss verlieren“, sagt Spielertrainer David Schwartz vor der Partie am Samstag, 16 Uhr, beim TuS Hohenecken. Denn noch sei das hintere Mittelfeld in Reichweite.

Hohenecken liegt auf dem sechsten Platz. Schwartz hätte den Absteiger weiter vorne erwartet. „Der TuS hat eine junge Mannschaft, die alles geben wird“, rechnet Schwartz mit einem harten Stück Arbeit, um in Hohenecken zu bestehen. Dazu sei seine Mannschaft auch bereit. Auch wenn ihm Stammkräfte fehlen würden.