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Vor Gegner gewarnt
Landesliga West: TSC Zweibrücken will zurück in die Erfolgsspur

Landesliga West „Wir sind jetzt vor dem Gegner gewarnt“, meint der Sprecher des TSC Zweibrücken, Stephan Heidenreich, nach dem 7:1-Erfolg der SG Hoppstädten gegen die SF Bundenthal. Von Fritz Schäfer

„Gegen Bundenthal gewinnt man nicht einfach mal so.“ Am Sonntag, 15 Uhr, ist Hoppstädten zu Gast am Wattweiler Berg. Zumal der TSC nach vier Siegen zum Auftakt zunächst im Pokal in Eppenbrunn (3:4) und am Sonntag in Kirn (0:3) verloren hat. „Damit haben wir unsere Angstgegner aus dem Kreuz. Jetzt wollen wir wieder auf die Erfolgsspur.“ Dabei müsse die Mannschaft aber wieder effektiver spielen, fordert Heidenreich. In Kirn habe der TSC deutlich mehr Ballbesitz gehabt und bis zum Strafraum auch gut gespielt. „Aber dann ist es uns nicht gelungen, den Gegner auszuspielen.“ Das müsse sich gegen Hoppstädten ändern. Heidenreich erwartet einen defensiven Gegner. „Darauf müssen wir und einstellen.“ Matthew Versteeg fehlt weiter aus beruflichen Gründen. Ansonsten werde die Mannschaft erst am Spieltag aufgestellt.

„Gut Fußball gespielt haben beide Mannschaften nicht. Es wurde nur mit weiten Bällen agiert“, analysiert der Trainer der SG VB Zweibrücken-SV Ixheim, David Schwartz, das Spiel gegen Baumholder. Da entscheiden die Standardsituationen. Dabei kassierte die SG bei der 0:3-Niederlage zwei Gegentore nach Freistößen. „Das müssen wir jetzt abhaken und uns auf das Spiel am Sonntag (15 Uhr) in Hüffelsheim konzentrieren. „Das ist eine Mannschaft auf unserem Niveau. Da können wir auch gewinnen.“ Dabei muss Schwartz weiter auf die verletzten Jannick Rinner, Sebastian Meil und Luca Genova verzichten. „Die sind zwar schwer zu ersetzen. Aber die Mannschaft wird das Beste geben.“

Schwartz rechnet damit, dass vorne fünf, sechs Mannschaften um die Meisterschaft spielen und am Tabellenende fünf, sechs Mannschaften um den Klassenverbleib. „Da müssen wir aufpassen, dass wir nicht schon früh den Anschluss ans Mittelfeld verlieren.“