| 19:07 Uhr

Für Landesentscheid qualifiziert

 Emma Baumann, Aimee Reichert, Marie Lugenbiehl, Milena Heintz, Laura Conrad, Amelie Kiehm und Sarah Conrad (von links) vom Helmholtz-Gymnasium fahren Anfang März zum Landesentscheid. Foto: Schule
Emma Baumann, Aimee Reichert, Marie Lugenbiehl, Milena Heintz, Laura Conrad, Amelie Kiehm und Sarah Conrad (von links) vom Helmholtz-Gymnasium fahren Anfang März zum Landesentscheid. Foto: Schule FOTO: Schule
HAßLOCH. Helmholtz-Turnerinnen mit starkem Auftritt bei „Jugend trainiert für Olympia“. red/maw

() Am Mittwoch trat das Zweibrücker Helmholtz-Gymnasium (HHG) mit zwei Mädchenmannschaften beim Regionalentscheid Rheinhessen-Pfalz im Turnen des Schulsportwettbewerbs "Jugend trainiert für Olympia" in Haßloch an. In der Altersklasse WK II (14 bis 17 Jahre) gewannen die HHG-Mädchen die Konkurrenz der neun Mannschaften mit insgesamt 249,40 Punkten und qualifizierten sich für den Landesentscheid, der am 2. März stattfindet. Die HHG-Mannschaft startete in neuer Aufstellung, weil Jill Grunder und Emma Meister altersbedingt einer neuen Altersklasse angehören und nicht mehr mitturnen konnten. Da Lilian Göritz zudem krank ausfiel, gingen Laura Conrad, Sarah Conrad, Milena Heintz und Amelie Kiehm an die Geräte (Sprung, Stufenbarren, Schwebebalken und Boden) und hatte keine Streichwerte. Die besten Leistungen zeigte das Helmholtz-Team am Stufenbarren (64,85 Punkte) und Boden (64,10 Punkte).

Die WK III-Mannschaft der Helmholtz-Mädchen (zwölf bis 15 Jahre) ging unter der Anleitung von Lehrerin Kristina Willeke-Forseth und Betreuerin Sonja Rayer arg ersatzgeschwächt in den Wettkampf: Die WK III-Turnerinnen Emma Baumann, Marie Lugenbiehl und Aimee Reichert starteten nur zu dritt und waren somit chancenlos. Der Tag wurde genutzt, um sich besser kennenzulernen und Erfahrungen für weitere Wettkämpfe zu sammeln.