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Freiwillig im Dienste des Sports

Zweibrücken. Der Bundesfreiwilligendienst ist ein Angebot an Frauen und Männer jeden Alters, sich außerhalb von Beruf und Schule zu engagieren. Beim Merkur -Sportstammtisch am Montag, 18.30 Uhr, stellen die Referenten ihre Erfahrungen aus Theorie und Praxis vor. Svenja Kissel

Sport bietet ein breites Betätigungsfeld. Auch oder gerade für junge Menschen. Nicht nur als aktive Sportler können sie sich etwa in Vereinen oder Schulen engagieren. Durch die Bundesfreiwilligendienste im Sport werden ihnen unterschiedliche Möglichkeiten geboten. Welche genau, darüber referiert Martin Hämmerle vom Sportbund Pfalz am kommenden Montag, 2. Februar, 18.30 Uhr, beim Merkur-Sportstammtisch. "Es gibt unterschiedliche Einsatzfelder", erklärt Hämmerle, der auf die verschiedenen Arten wie auf das "Freiwillige Soziale Jahr" (FSJ) und "Bundesfreiwilligendienst" (BFD) eingehen wird. "Das ist für Vereine, Schulen, Jugendliche und junge Erwachsene interessant. Viele wissen gar nichts von der Möglichkeit." Zudem werden Sina Mayer, Sprinterin des LAZ Zweibrücken , die derzeit ein FSJ in ihrem Verein absolviert und Christian Weppler, Schulleiter der Hilgardschule, die ebenfalls einen Freiwilligendienstler beschäftigt, über Erfahrungen aus der Praxis berichten.

Die Freiwilligendienste sind als Bildungs- und Orientierungsjahr zu verstehen und richten sich an Jugendliche im Alter von 16 bis 27 Jahren. Ziel ist es, die Bereitschaft junger Menschen für ein freiwilliges Engagement zu fördern, einen Einblick in das Berufsfeld "Sport" zu ermöglichen und den Freiwilligen Verantwortung zu übertragen.

In einem einleitenden Teil wird Peter Conrad am Montag über Serviceleistungen der Sportjugend Pfalz informieren. Zum Beispiel Zuschussmöglichkeiten für Vereine, die häufig gar nicht wahrgenommen würden.

Die Veranstaltung beim Pfälzischen Merkur, Hauptstraße 66, ist kostenlos und dient Übungsleitern/Trainern/Vereinsmanagern zudem zur Lizenzverlängerung (3LE). Gäste sind jederzeit herzlich willkommen.