| 21:40 Uhr

Homburger unterliegen Elversberg
FCH II lässt viele Chancen liegen

Homburg. Zwei unterschiedliche Halbzeiten sah Andreas Sorg, Trainer der U23 des FC Homburg, gestern bei der 1:3-Heimniederlage seiner Mannschaft in der Saarlandliga gegen die SV Elversberg II. „Im ersten Spielabschnitt waren die Elversberger die spieltechnisch stärkere Mannschaft“, sagte Sorg. Folgerichtig lagen die Elversberger zur Pause mit 2:0 in Führung. Schon nach sechs Minuten traf Kai Merk nach schöner Kombination. Die beste Möglichkeit für die Grün-Weißen hatte Philipp-Marco Wunn, dessen Kopfball von der Torlinie gekratzt wurde. Durch einen weiteren Treffer von Merk führte die SVE mit 2:0. Markus Hagen

Zwei unterschiedliche Halbzeiten sah Andreas Sorg, Trainer der U23 des FC Homburg, gestern bei der 1:3-Heimniederlage seiner Mannschaft in der Saarlandliga gegen die SV Elversberg II. „Im ersten Spielabschnitt waren die Elversberger die spieltechnisch stärkere Mannschaft“, sagte Sorg. Folgerichtig lagen die Elversberger zur Pause mit 2:0 in Führung. Schon nach sechs Minuten traf Kai Merk nach schöner Kombination. Die beste Möglichkeit für die Grün-Weißen hatte Philipp-Marco Wunn, dessen Kopfball von der Torlinie gekratzt wurde. Durch einen weiteren Treffer von Merk führte die SVE mit 2:0.

„In der zweiten Halbzeit waren wir die klar bessere Mannschaft. Wir hätten einen Punkt verdient gehabt“, resümierte Sorg. Elversberg traf glücklich zum 3:0. Einen Torschuss von Kai Merk fälschte Christopher Bugay unglücklich ins eigene Tor ab. Zuvor hätte der FCH durch Tim Klotsch und Jens Meyer den Anschlusstreffer erzielen müssen.

Die nun klar überlegene FCH-Mannschaft versiebte eine Torchance nach der anderen. Nachdem Tim Klotsch mit einem Handelfmeter (65.) für die Homburger traf, hätte er fünf Minuten später weiter verkürzen können. Aber den zweiten Foulelfmeter verschoss er. Der Abpraller landete bei Meyer, doch dessen Schuss lenkte Torhüter Jan-Philipp Greff an die Latte. Sorgs Trost: „Trotz des klaren Rückstandes haben wir alles gegeben und uns nie aufgegeben.“