| 22:50 Uhr

Fußball-Saarlandliga
FC Homburg II spielt im Kellerduell der Saarlandliga auf Sieg

Homburg. Es ist das Kellerduell der Saarlandliga, wenn sich am Sonntag die beiden Aufsteiger FV Schwalbach und FC Homburg II gegenüberstehen. Schwalbach liegt mit zwölf Zählern an letzter Stelle, einen Rang davor ist der FCH II mit 13 Punkten platziert. Für den Verlierer dieser Partie am letzten Vorrundenspieltag wird es schwer im Kampf um den Klassenverbleib. Der Abstand zum rettenden Uferwürde weiter ansteigen.

Es ist das Kellerduell der Saarlandliga, wenn sich am Sonntag die beiden Aufsteiger FV Schwalbach und FC Homburg II gegenüberstehen. Schwalbach liegt mit zwölf Zählern an letzter Stelle, einen Rang davor ist der FCH II mit 13 Punkten platziert. Für den Verlierer dieser Partie am letzten Vorrundenspieltag wird es schwer im Kampf um den Klassenverbleib. Der Abstand zum rettenden Uferwürde weiter ansteigen.

„Wir sind uns alle bewusst, dass es um sehr viel geht. Auch wenn mit dieser Partie erst die Vorrunde gespielt ist, wird es für den Verlierer dieser Begegnung verdammt eng, die Klasse noch zu halten“, sagt FCH-Trainer Andreas Sorg. Daher geht er mit dem Ziel in das Kellerduell, die drei Punkte mit nach Hause zu nehmen.

Immerhin sammelten die Grün-Weißen aus den letzten fünf Spielen sechs Punkte. „Beim 4:0-Sieg in Friedrichsthal und auch beim 2:2 bei Borussia Neunkirchen haben wir bewiesen, dass wir konkurrenzfähig sind.“ Sorg setzt darauf, dass die Defensivarbeit seiner Mannschaft möglichst wieder ohne Gegentor bleibt, wie zuletzt beim 0:0 gegen den SC Halberg Brebach. „Das wäre fast schon die halbe Miete für den Sieg in Schwalbach.“ Obwohl die Homburger gegen Brebach zuletzt erstmals in dieser Saison ohne eigenen Treffer geblieben sind, sei seine Elf für einen Treffer immer gut.



Der FCH-Trainer geht von einem offenen Spiel aus, in dem der FV Schwalbach wegen seines Heimvorteils noch mehr unter Druck steht, als seine Mannschaft. Die Forderung des Homburger Trainers an seine Elf: „Alles in die Waagschale werfen, was in spielerischer, kämpferischer und taktischer Hinsicht möglich ist.“ Jeder müsse an seine Leistungsgrenze herankommen. Dieses Spiel werde auch „im Kopf entschieden“. Der zuletzt erkrankte Christian Blessing steht zumindest wieder im Aufgebot. Ob Edin Masinovic, der wegen muskulärer Probleme in dieser Woche nur im Lauftraining war, dazu gehört, ist offen. Über muskuläre Probleme klagt auch Benjami Hamani.