| 22:53 Uhr

Fechten
Emil Knerr sammelt Punkte bei DFB-Ranglistenturnier

München. (vp) Zum Turnierauftakt der Saison haben die Fechter der VT Zweibrücken mit dem Florett in München und Neunkirchen gepunktete. Beim internationalen Fechtturnier „Münchner Kindl“ belegte A-Junior Emil Knerr Rang 69. Insgesamt 149 Sportler standen bei dem Ranglistenturnier des Deutschen Fechter-Bundes (DFB) auf der Planche, um für die DM-Titelkämpfe und Auslandstarts zu punkten. In 22 Vorrunden, 18 Zwischenrunden auf je fünf Treffer und anschließender 128er-K.o-Direktausscheidung bis zum Finale auf 15 Treffer wurde den Athleten an zwei Tagen alles abverlangt. Emil Knerr stellte sich als 47.der DFB-Rangliste in der ersten Ausscheidungsrunde den Konkurrenten aus Belgien, Dörnigheim, Radebeul, Weinheim, Berlin und Tauberbischofsheim. Drei Siege und drei Niederlagen machten den Aufstieg in die Zwischenrunde perfekt. Hier kamen dem VTZ- Linkshänder die Links-Lektionen mit Trainer Volker Petri zu Gute. Mit dem gleichen Ergebnis wie in der Vorrunde stand Knerr in der 128er-Direktausscheidung Moritz Pust gegenüber. In einem packenden Gefecht musste sich der VTZler dem Berliner mit 8:13 geschlagen geben. Trost bleibt Knerr, dass er sich gegenüber dem letzten Münchener Kindel von Rang 147 auf 69 verbessert hat. Von Volker Petri

(vp) Zum Turnierauftakt der Saison haben die Fechter der VT Zweibrücken mit dem Florett in München und Neunkirchen gepunktete. Beim internationalen Fechtturnier „Münchner Kindl“ belegte A-Junior Emil Knerr Rang 69. Insgesamt 149 Sportler standen bei dem Ranglistenturnier des Deutschen Fechter-Bundes (DFB) auf der Planche, um für die DM-Titelkämpfe und Auslandstarts zu punkten. In 22 Vorrunden, 18 Zwischenrunden auf je fünf Treffer und anschließender 128er-K.o-Direktausscheidung bis zum Finale auf 15 Treffer wurde den Athleten an zwei Tagen alles abverlangt. Emil Knerr stellte sich als 47.der DFB-Rangliste in der ersten Ausscheidungsrunde den Konkurrenten aus Belgien, Dörnigheim, Radebeul, Weinheim, Berlin und Tauberbischofsheim. Drei Siege und drei Niederlagen machten den Aufstieg in die Zwischenrunde perfekt. Hier kamen dem VTZ- Linkshänder die Links-Lektionen mit Trainer Volker Petri zu Gute. Mit dem gleichen Ergebnis wie in der Vorrunde stand Knerr in der 128er-Direktausscheidung Moritz Pust gegenüber. In einem packenden Gefecht musste sich der VTZler dem Berliner mit 8:13 geschlagen geben. Trost bleibt Knerr, dass er sich gegenüber dem letzten Münchener Kindel von Rang 147 auf 69 verbessert hat.

Bescheiden war die Teilnehmerzahl beim 9. Arno-Anschütz-Gedächtnisturnier in Neunkirchen. Der jüngste der drei VTZ-Musketiere, Fynn Lehner (Jg. 2008), führte als Bester die Florettklinge. In den Austragungsrunden konnten sich Lehner und sein Konkurrent Joscha Köthe (Rüsselsheim) je als Erster behaupten. Ein Stichkampf um den Turniersieg musste her. Beim Stande von 3:3 behielt der Großsteinhauser die Ruhe und setzte mit 5:3 durch. Knapp verpassten Jonah Kahl (Jg. 2007) und Cornelius Dort (Jg. 2006) das Podest, belegten die Plätze vier und fünf.