| 22:31 Uhr

Fußball-Verbandsliga
Bliesmengen festigt Rang zwei mit Sieg über Freisen

 Tim Mohr (li.)   kann mit Palatia Limbach   am Sonntag  den Klassenerhalt  klar machen.
Tim Mohr (li.) kann mit Palatia Limbach am Sonntag den Klassenerhalt klar machen. FOTO: Markus Hagen
Bliesmengen/Bolchen. Jubel beim SV Bliesmengen/Bolchen: In einer vorgezogenen Partie des 28. Spieltages setzte sich das Team von Trainer Patrick Bähr am Mittwochabend auf eigenem Platz gegen den Tabellenvierten FC Freisen mit 3:1 durch. Mit den drei Punkten festigte der SVB Platz zwei. In einer zunächst offenen Begegnung ging Bliesmengen/Bolchen durch Matthias Munz (37.) in Führung. Sekunden vor der Pause glich Freisen durch Jonas Gedratis zum 1:1-Halbzeitstand aus. Bliesmengen drängte auf den Sieg und erarbeitete sich Torchancen. In der 73. Minute wurde der Tabellenzweite belohnt: Matthias Munz brachte das Team mit 2:1 in Führung. Sieben Minuten später sorgte Steffen Nagel mit dem 3:1 für die Entscheidung. Mit dem Erfolg rückte der SV Bliesmengen/Bolchen bis auf zwei Punkte an Tabellenführer SV Rohrbach heran. Gespannt schaut man nun beim SVB auf den nächsten Spieltag, wenn sich am Sonntag der Tabellendritte SG Marpingen-Urexweiler und Rohrbach gegenüber stehen. Sollte Rohrbach verlieren, wäre für Bliesmengen/Bolchen die Meisterschaft wieder in Reichweite und damit der direkte Aufstieg in die Saarlandliga. Von Markus Hagen

Jubel beim SV Bliesmengen/Bolchen: In einer vorgezogenen Partie des 28. Spieltages setzte sich das Team von Trainer Patrick Bähr am Mittwochabend auf eigenem Platz gegen den Tabellenvierten FC Freisen mit 3:1 durch. Mit den drei Punkten festigte der SVB Platz zwei. In einer zunächst offenen Begegnung ging Bliesmengen/Bolchen durch Matthias Munz (37.) in Führung. Sekunden vor der Pause glich Freisen durch Jonas Gedratis zum 1:1-Halbzeitstand aus. Bliesmengen drängte auf den Sieg und erarbeitete sich Torchancen. In der 73. Minute wurde der Tabellenzweite belohnt: Matthias Munz brachte das Team mit 2:1 in Führung. Sieben Minuten später sorgte Steffen Nagel mit dem 3:1 für die Entscheidung. Mit dem Erfolg rückte der SV Bliesmengen/Bolchen bis auf zwei Punkte an Tabellenführer SV Rohrbach heran. Gespannt schaut man nun beim SVB auf den nächsten Spieltag, wenn sich am Sonntag der Tabellendritte SG Marpingen-Urexweiler und Rohrbach gegenüber stehen. Sollte Rohrbach verlieren, wäre für Bliesmengen/Bolchen die Meisterschaft wieder in Reichweite und damit der direkte Aufstieg in die Saarlandliga.

 Bei der SG DJK Ballweiler-Wecklingen/SV Wolfersheim freute man sich über den jüngsten 3:2-Heimsieg gegen Schlusslicht SG Schiffweiler/Landsweiler-Reden. Spielertrainer Marco Meyer: „Aufgrund der zweiten Halbzeit haben wir verdient gewonnen.“ Nun spielt seine Mannschaft am Sonntag mit der Auswärtspartie bei der Spielvereinigung Hangard erneut gegen ein stark abstiegsbedrohtes Team. „Klar, auch hier wollen wir gewinnen. Aber, wie bereits gesagt: Jeder kann jeden in dieser Saison schlagen. Einen Favoriten gibt es auch in diesem Spiel nicht.“ DIe SG DJK Ballweiler-Wecklingen/SV Wolfersheim wolle die Saison so gut wie möglich beenden. Platz sechs ist noch drin für die SG, die nur zwei Zähler hinter dem Sechsten SV Merchweiler liegt. Auf den am Knie verletzten David Fuhl wird Meyer am Sonntag verzichten müssen.

 Auf dem besten Weg, den Klassenerhalt zu schaffen, befindet sich der FC Palatia Limbach. Vier Punkte holte das Team von Trainer Alexander Ogorodnik in den letzten beiden Spielen, darunter zuletzt ein 1:1 beim SV Habach. Mit dem Unentschieden zeigte sich der Limbacher Coach einverstanden. Am Sonntag kann Limbach mit einem Heimsieg gegen den Vfl Primstal II den Ligaverbleib fast sichern. Ogorodnik: „Das wird hammerschwer, denn Primstal steht mitten im Abstiegskampf und wird uns daher alles abverlangen.“ Eine Niederlage dürfe sich die Palatia Limbach nicht leisten, um nicht bezüglich Klassenerhalt wieder zittern zu müssen. Ogorodnik kann wieder auf den zuletzt verletzten Jesko Freiler zurückgreifen.  Noch nicht ganz gerettet ist Aufsteiger FSV Jägersburg II. Mit sieben Punkten Vorsprung auf die ersten Abstiegsränge hat aber das Team von Trainer Tim Harenberg drei Spiele vor Saisonende aber einen komfortablen Vorsprung auf die Abstiegszone. Unter diesen Umständen können die Jägersburger am Sonntag ohne Druck zum Tabellensechsten SV Merchweiler fahren. Ein Punkt sollte möglich sein.