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Bittere Niederlage für VTZ-Basketballer

 Jo Klein (am Ball) und Sven Strobel (Nummer 14) konnten die VTZ-Pleite gegen Landau nicht verhindern. Foto: Marco Wille
Jo Klein (am Ball) und Sven Strobel (Nummer 14) konnten die VTZ-Pleite gegen Landau nicht verhindern. Foto: Marco Wille FOTO: Marco Wille
Zweibrücken. Im Verfolgerduell gegen den BBV Landau mussten sich die Basketballer der VT Zweibrücken am vergangenen Sonntag in eigener Halle mit 69:80 (15:16/35:34/48:64) geschlagen geben. Mit vier Siegen gegenüber drei Niederlagen liegt die Mannschaft somit nach der Vorrunde auf dem dritten Tabellenplatz. Christian Angel

"Das war eine ganz bittere Niederlage für uns, da war auf jeden Fall mehr drin", kommentierte Abteilungsvorstand Karsten Klug die Partie gegen Landau. Beide Mannschaften kamen punktgleich in die Begegnung, sodass man ein Spiel auf Augenhöhe erwarten konnte.

Die Gäste erwischten aber den deutlich besseren Start und lagen in der ersten Halbzeit zwischenzeitlich mit 16 Punkten in Front. Mitte des zweiten Viertels fing sich die VTZ-Truppe nach dem "verpennten ersten Viertel" (Klug) und startete einen kurzzeitigen Lauf, der mit der 35:34-Halbzeitführung belohnt wurde.

Der Pausentee war dann aber alles andere als hilfreich und so ließ man den BBV zu Beginn der zweiten Halbzeit erneut davonziehen. Das dritte Viertel entschieden die Gäste mit 30:13 für sich und legten so den Grundstein zum Sieg. "Wir sind da ganz klar unter unseren Möglichkeiten geblieben und haben in dieser Phase zu viele Fehler gemacht", gab sich Klug kritisch. In der Schlussphase versuchten die Gastgeber zwar noch einmal alles, aber der Gegner spielte die Zeit souverän herunter. So blieb es am Ende bei einer verdienten, aber vermeidbaren 69:80-Pleite gegen den direkten Tabellennachbarn.

Chance zur Wiedergutmachung bietet sich für die VTZ bereits am Sonntag, 7. Dezember, wenn die TV Bad Bergzabern III in der Halle des Hofenfels-Gymnasiums zu Gast ist. Mit einem Sieg könnte man den Platz in der Spitzengruppe festigen, bei einer Niederlage droht das Abrutschen ins Mittelfeld.