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Battweiler-Reifenberg benötigt Zeit zum Einspielen

A-Klasse. Die SG Battweiler-Reifenberg ist durchwachsen in die Runde gestartet. Das liegt in erster Linie am schwachen Sturm. Erst einen Treffer hat das Team von Trainer Jürgen Bachert in drei Saisonspielen erzielt. Fritz Schäfer

"Das wird ganz schwer gegen Dahn", meint der Trainer der SG Battweiler-Reifenberg, Jürgen Bachert. Die Dahner seien in der vergangenen Saison überlegen Meister geworden und hätten sich noch verstärkt. "Aber wir lassen uns nicht bange machen", rechnet er sich im Heimspiel am Sonntag, 15 Uhr, etwas aus.

Mit einer Niederlage und zwei Unentschieden ist Battweiler-Reifenberg in die Saison gestartet. Bei einer neuformierten Mannschaft mit einigen unerfahrenen Spielern sei das keine negative Bilanz, sagt der Trainer. "Man kann trainieren und trainieren. Die Erfahrung holt man sich bei den Spielen", bleibt Bachert ruhig. "Die Mannschaft benötigt Zeit, um sich einzuspielen." Der Trainer ist zuversichtlich, dass das gelingt. So habe er zunächst das Augenmerk auf die Defensivarbeit gelegt. "Das hat auch gefruchtet." In den drei Spielen gab es vier Gegentore. Im Angriff hapert es noch. Erst ein Tor. "Wir spielen uns schon Chancen heraus. Vergeben die dann aber leichtfertig."

Martinshöhe ist ganz holprig in die Runde gestartet. Die Elf von Spielertrainer Kevin Leiner kassierte in den drei Spielen bereits elf Gegentore. "Das muss am Samstag, 18 Uhr, gegen Clausen besser werden." Clausen hat bisher noch nicht gewonnen. Der FC Knopp rangiert mit zwei Siegen und einem Unentschieden auf dem vierten Platz. Am Sonntag, 15.15 Uhr, ist die Mannschaft von Trainer Marco Lagarto beim Spitzenreiter Waldfischbach zu Gast. Für Knopp ein richtiger Härtetest. Mit sieben Punkten kann der FCK aber ohne Druck nach Waldfischbach fahren.