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VTZ-Neuverpflichtung
Handball: Rifel kehrt zur VT Zweibrücken zurück

Zweibrücken. Handball: Nach einem Jahr bei seinem Heimatverein HG Saarlouis entschied er sich für einen Wechsel nach Zweibrücken.

Ein alter Bekannter kehrt kommende Saison zur VT Zweibrücken zurück: Der Handball-Drittligist hat Dominik Rifel verpflichtet. Vor dem Wechsel zu seinem Heimatverein HG Saarlouis vor einem Jahr hatte Rifel mit den Zweibrückern alles gewonnen, was es zu gewinnen gab.

Bei Zweitligaabsteiger Saarlouis hatte sich Rifel schnell in der Mannschaft etabliert und wurde zu einem festen Bestandteil der Truppe von Philipp Kessler. Dennoch entschied er sich jetzt, sich erneut der VTZ anzuschließen. „Ich denke, dass es für mich das Beste ist wieder nach Zweibrücken zurückzukehren“, sagte Rifel. „Hier kann ich mein Potenzial am besten ausleben. Ich möchte zu einer tragenden Rolle mit mehr Verantwortung werden. Außerdem habe ich hier mit Dado einen Trainer, der mich seit unzähligen Jahren kennt und weiß, wie er mich einzusetzen hat.“ Coach Danijel Grgic freut sich „riesig, weil er einer meiner absoluten Wunschspieler war“.

Dominik Rifel hat sich in seiner ersten Zeit bei der VTZ sehr gut entwickelt. Aus einem Saarlandligaspieler reifte er zu einem starken Allrounder, der in der Oberliga nahezu auf allen Positionen eingesetzt werden konnte. Sowohl in der Abwehr, als auch im Angriff, wurde Rifel zu einem der wichtigsten Faktoren für den späteren Erfolg.



Und Erfolg hatte er mit der VTZ nicht gerade wenig. Im ersten Jahr gewann er mit dem Team den saarländischen Pokalwettbewerb, um dann im Folgejahr den ganz großen Wurf zu landen und die Meisterschaft sowie den Aufstieg in Liga drei einzutüten.

Während das VTZ-Umfeld die Zielsetzung für die kommende Runde, die mit nahezu hundertprozentiger Sicherheit wieder in der Oberliga ausgetragen wird, noch wenig in den Fokus rückt, weiß Rifel umso mehr, was er will. „Zunächst ist mein Ziel natürlich, mich wieder in der Mannschaft einzufinden, in ihr ein wichtiger Bestandteil zu werden. Und dann natürlich die Meisterschaft zu holen.“