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Limbacher Volleyballer wollen Revanche im Südwest-Pokal

Limbach. Gegen den Regionalliga-SpitzenreiterMainz-Gonsenheim gab's am vergangenen Wochenende im Kirmesspiel eine deutliche 0:3-Niederlage. Jetzt wollen sich die Volleyballer des TV Limbach im Südwest-Pokal schadlos halten

Limbach. Gegen den Regionalliga-SpitzenreiterMainz-Gonsenheim gab's am vergangenen Wochenende im Kirmesspiel eine deutliche 0:3-Niederlage. Jetzt wollen sich die Volleyballer des TV Limbach im Südwest-Pokal schadlos halten. "Obwohl wir ansonsten in den Kirmesspielen eigentlich immer gut aussahen, kamen wir dieses Mal gegen den Meisterschaftsfavoriten nicht um eine deutliche 0:3-Niederlage herum. Mit unserer durchwachsenen Leistung konnten wir deren Schwächen im Zuspiel nicht ausnutzen", ärgerte sich Limbachs Spielertrainer Marc Stephan. Seine Mannschaft ist mit 4:8 Punkten auf den achten Tabellenplatz abgerutscht. Das nächste Meisterschaftsspiel bestreiten die Limbacher am Samstag, 8. November, beim Schlusslicht LAF Sinzig. Bereits an diesem Sonntag, 2. November, nimmt der TVL am Südwest-Pokal in der Primshalle Schmelz teil. Ab zwölf Uhr kommt es zunächst zu den beiden Halbfinal-Begegnungen SSG Schwarzenholz-Griesborn gegen TV Limbach und TuS Kriftel gegen TG Mainz-Gonsenheim, ehe ab 14.30 Uhr das Finale über die Bühne geht. Der Sieger qualifiziert sich für die erste Hauptrunde im DVV-Pokal und kann dort auf einen großen Gegner hoffen. "Nach dem tollen Auftritt unserer Mannschaft beim hauchdünn verlorenen Saarlandpokal-Finale gegen Schwarzenholz hoffen wir nun auf eine Revanche. Mit ein bisschen Glück können wir vielleicht das Endspiel im Südwest-Pokal erreichen", sagte Limbachs Volleyball-Abteilungsleiter Christian Reith. sho