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Lieberknecht wünscht Skripnik Glück im Abstiegskampf

Bremen. sid

Der als möglicher Nachfolger gehandelte Torsten Lieberknecht wünscht dem in die Kritik geratenen Viktor Skripnik viel Glück im Kampf um den Job beim Fußball-Bundesligisten Werder Bremen . "Ich drücke Viktor Skripnik alle Daumen, dass er die letzten Saisonspiele erfolgreich bestreitet und auch nächste Saison Trainer in Bremen ist", sagte der 42-Jährige gestern der "Braunschweiger Zeitung ".

Der Bad Dürkheimer Lieberknecht, der noch bis 2017 vertraglich an den Zweitligisten Eintracht Braunschweig gebunden ist, wird in der Diskussion um einen möglichen Nachfolger immer wieder genannt. "Damit beschäftige ich mich aktuell überhaupt nicht", sagte Lieberknecht. Auch Eintracht-Manager Marc Arnold befürchtet derzeit keinen Abgang seines Trainers nach Bremen : "Es gibt bisher keine Anfrage in dieser Richtung."

Der Ukrainer Skripnik hatte von Werder-Manager Thomas Eichin nach dem 1:2 gegen Augsburg am Samstag erst nach einer Bedenkzeit und Gesprächen die Rückendeckung für den Kampf gegen den Abstieg erhalten. Eichin kündigte zudem an, vor dem Spiel gegen Wolfsburg am Samstag (15.30 Uhr/Sky) nur selbst Rede und Antwort zu stehen. "Die Spieler sollen sich nicht darauf konzentrieren müssen, den Medien die richtigen Statements zu geben", sagte Eichin.