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LAZ: Hallanzy springt mit Bestleistung (5,15) ins U 20-WM-Finale

Zweibrücken/Barcelona. Lukas Hallanzy vom LAZ Zweibrücken atmet auf. Der Stabhochspringer des LAZ Zweibrücken war nach dreieinhalb Stunden Quali-Wettkampf bei der U 20-WM in Barcelona gestern Nachmittag sichtlich geschafft. "Das war richtig anstrengend", erklärte der 17-jährige Zweibrücker, der sich für das Finale am Donnerstag ab 18

Zweibrücken/Barcelona. Lukas Hallanzy vom LAZ Zweibrücken atmet auf. Der Stabhochspringer des LAZ Zweibrücken war nach dreieinhalb Stunden Quali-Wettkampf bei der U 20-WM in Barcelona gestern Nachmittag sichtlich geschafft. "Das war richtig anstrengend", erklärte der 17-jährige Zweibrücker, der sich für das Finale am Donnerstag ab 18.45 Uhr mit einer neuen Bestleistung von 5,15 Metern (bisher 5,10) qualifiziert hat. Nervenstärke bewies der LAZ-Athlet, der am Freitag 18 Jahre alt wird, als er die 5,05 Meter und seine Bestleistung jeweils erst im dritten Versuch schaffte. Die neue Bestleistung hatte ihm im Vorfeld auch sein Trainer Andrei Tivontchik zugetraut. "Es hat Spaß gemacht", erklärte der Zweibrücker nach dem Mammut-Wettkampf, der sich aufgrund technischer Probleme an der Anlage verzögert hatte. Im Finale der elf Springer ist auch sein Mannschaftskollege Jonas Efferoth (Bayer Leverkusen), der im zweiten Versuch 5,15 überquerte.Auch ohne an ihre Saison-Bestmarke von 55,74 Meter heranzukommen hat sich die Herschbergerin Christin Hussong gestern für das Speerwurf-Finale qualifiziert. Mit 52,54 Metern überstand die 18-Jährige als Sechsbeste die Qualifikation. Das Finale findet heute Abend im Olympiastadion statt. wk/gök

Foto: Kruber