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Landesliga Nordost: Einöd hat beste Karten für Verbandsliga-Aufstieg

Gersheim/Einöd. Vor einem schweren Gang steht die SG Gersheim-Niedergailbach. Der Aufsteiger muss beim Siebten, SV Merchweiler, antreten (Anstoß: Sonntag, 16.45 Uhr). Gegen den Aufstiegsaspiranten Einöd-Ingweiler, so der SG-Vorsitzende Fabian Weiser, habe sich seine Elf bei der 1:3-Niederlage gut aus der Affäre gezogen

Gersheim/Einöd. Vor einem schweren Gang steht die SG Gersheim-Niedergailbach. Der Aufsteiger muss beim Siebten, SV Merchweiler, antreten (Anstoß: Sonntag, 16.45 Uhr). Gegen den Aufstiegsaspiranten Einöd-Ingweiler, so der SG-Vorsitzende Fabian Weiser, habe sich seine Elf bei der 1:3-Niederlage gut aus der Affäre gezogen. Deshalb rechne sich die Mannschaft von Spielertrainer Frank Oberinger auch Chancen in Merchweiler aus, das unter der Woche 1:2 gegen Hüttigweiler verloren hat. Brisant ist, dass der Gegner von Peter Rubeck, dem Trainer des Oberligisten SVN Zweibrücken, der in Gersheim wohnt, mitbetreut wird. Es kommt jedoch nicht zum Vater-Sohn-Duell, da SG-Akteur Kevin Rubeck eine Sperre absitzen muss. Pausieren müssen auch Philipp Bodenstein (Außenbandanriss) und Thomas Mischo (Achillessehne). Der Einsatz von Dominik Kunz ist wegen einer Knieverletzung fraglich. "Wir werden den Kampf annehmen, um es dem Gegner so schwer wie möglich zu machen", kündigt Fabian Weiser an. ottDie Spvgg. Einöd ist auf dem besten Weg, in die neue zweiteilige Verbandsliga aufzusteigen. "Wir haben beim 3:1 gegen die SG Gersheim nicht gut gespielt. Aber am Ende haben nur die Punkte gezählt." Am Sonntag spielt Einöd beim 14-ten, TuS Rentrisch. Mit einem Sieg soll der vierte Platz gefestigt werden. mhFoto: ott