| 23:19 Uhr

Knopp fährt mit Respekt nach Stambach

 Der VfL Wallhalben, hier Steffen Graf (in Gelb) gegen Reifenberg, kämpft um die Aufstiegsrelegation. Foto: pma/ulz
Der VfL Wallhalben, hier Steffen Graf (in Gelb) gegen Reifenberg, kämpft um die Aufstiegsrelegation. Foto: pma/ulz
Kreisliga West: Nur auf einem Bolzplatz kamen die Fußballer des FC Knopp in den letzten Wochen mit dem Ball in Berührung. Ansonsten stand Lauftraining auf dem Trainingsplan von Trainer Bernd Sefrin. "Zumindest waren fast alle Mann an Bord." Vor dem ersten Spiel am Sonntag, 14.30 Uhr, in Stambach weiß Sefrin nicht, wo seine Mannschaft steht

Kreisliga West: Nur auf einem Bolzplatz kamen die Fußballer des FC Knopp in den letzten Wochen mit dem Ball in Berührung. Ansonsten stand Lauftraining auf dem Trainingsplan von Trainer Bernd Sefrin. "Zumindest waren fast alle Mann an Bord." Vor dem ersten Spiel am Sonntag, 14.30 Uhr, in Stambach weiß Sefrin nicht, wo seine Mannschaft steht. Aber wenn der FC Knopp vorne dran bleiben will, dann muss er beim Vorletzten gewinnen. "Das ist aber nicht selbstverständlich", meint Bernd Sefrin. Denn Stambach sei besser als sein Tabellenplatz. Deshalb gehe seine Mannschaft mit dem "nötigen Respekt" in die Partie. In diesem Spiel benötigen beide Teams die Punkte. Knopp möchte an Tabellenführer Martinshöhe dran bleiben. Und Stambach kämpft um den Klassenverbleib. "Da müssen wir auch gegen den Tabellenzweiten punkten", sagt Trainer Daniel Semmet.Der Tabellenführer Martinshöhe empfängt Kleinsteinhausen. Martinshöhe kann sich keinen Ausrutscher erlauben, sonst kommen die Verfolger näher. Der Tabellendritte Wattweiler hat gegen das Schlusslicht Höheischweiler eine lösbare Aufgabe. Kreisliga KL/KUS: Der Klassenleiter Klaus Hölzer hat den kompletten Spieltag auf Ostersamstag, 3. April verlegt.Kreisklasse West: Mit nur einem Punkt Rückstand auf Rang zwei, den Relegationsplatz, muss der VfL Wallhalben drei Punkte holen, um Kontakt zu halten. "Natürlich wollen wir dieses Ziel erreichen, aber wir haben in dieser Saison schon mehr erreicht, als gedacht, deshalb ist alles, was jetzt kommt, ein Zubrot", nimmt VfL-Trainer Marcus Zytlinski den Druck von der Mannschaft, die am Sonntag den FC Oberauerbach empfängt. "Oberauerbach ist nicht mit der Mannschaft in der Hinrunde zuvergleichen", fügt er hinzu mit Blick auf den 5:0-Sieg seiner Elf im Hinspiel. Zuletzt gewann der FCO acht Mal in Folge. "Die Mannschaft hat sich entwickelt, deshalb erwarte ich ein schweres Spiel." Beim VfL sind alle Spieler fit.Die Konkurrenten um Platz zwei haben dagegen leichtere Aufgaben. So spielen die VB Zweibrücken II gegen Knopp II, der SV Wiesbach gegen Dellfeld und der TSC Zweibrücken II beim SV Hornbach II. ulz