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21 Spieler im Aufgebot
Löws Kader bleibt ohne Überraschungen

Frankfurt. Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft will den letzten Schritt Richtung EM 2020 mit den zuletzt verletzten Rückkehrern Toni Kroos, Leon Goretzka und Matthias Ginter gehen. Bundestrainer Joachim Löw nominierte das Trio für die abschließenden EM-Qualifikationsspiele gegen Weißrussland (16. November in Mönchengladbach) und drei Tage später gegen Nordirland in Frankfurt. sid

Löw berief insgesamt 21 Feldspieler und drei Torhüter. Überraschungen blieben dabei aus. Im Aufgebot stehen für die Defensive wieder die zuletzt verletzten Matthias Ginter, Jonathan Tah, Nico Schulz, der Auersmacher Jonas Hector und der junge Freiburger Robin Koch. Emre Can steht trotz seiner Rotsperre für das Spiel gegen Weißrussland im Kader, Niklas Stark ist der einzige Profi ohne Länderspiel im Aufgebot. Mats Hummels ist erwartungsgemäß nicht dabei. Verzichten muss der Bundestrainer unter anderem auf die verletzten Julian Draxler, Marcel Halstenberg, Thilo Kehrer, Antonio Rüdiger, Leroy Sané, Niklas Süle und den Saarländer Kevin Trapp.

„Über allem steht natürlich, dass wir uns für die Europameisterschaft im nächsten Jahr qualifizieren“, sagte Löw. Die DFB-Auswahl liegt in der Gruppe C mit 15 Zählern gleichauf mit den punktgleichen Niederländern. Auf Platz drei folgt Nordirland (12 Punkte). Die beiden Gruppenersten lösen das Ticket für die EM (12. Juni bis 12. Juli).