| 21:58 Uhr

Fußball-WM in Russland
„Keine großen Sorgen“ bei Frankreich

Istra. Die Abwehrspieler Lucas Hernandez, Djibril Sidibe und Benjamin Mendy sind angeschlagen, doch Titelaspirant Frankreich macht sich vor dem Viertelfinale am Freitag (16 Uhr) gegen Uruguay „keine großen Sorgen“, wie Co-Trainer Guy Stephan gestern im WM-Quartier in Istra erklärte.

Linksverteidiger Hernandez, der einzige Stammspieler aus dem Trio, setze „seine Behandlungen fort“, berichtete Stephan. Der 22-Jährige von Atletico Madrid war beim 0:0 in der Vorrunde gegen Dänemark wegen einer Oberschenkelblessur ausgewechselt worden, spielte aber im Achtelfinale gegen Argentinien (4:3) durch.

Sidibe, der am Sonntag das Training abbrechen musste, habe einen Bluterguss am Knöchel, „auf den ersten Blick nichts Böses“, so Stephan. Mendy, der gegen Argentinien wegen muskulärer Probleme nicht zur Verfügung stand, werde wohl in Kürze wieder einsteigen.