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Keine gezielte Vorbereitung möglich

 Nach dem zweiten Platz beim Hallenmasters in Erbach wurden die Jägersburger Spieler von ihren Fans gefeiert. Foto: pma
Nach dem zweiten Platz beim Hallenmasters in Erbach wurden die Jägersburger Spieler von ihren Fans gefeiert. Foto: pma
Limbach/Jägersburg. Spieler und Trainer der Fußball-Saarlandligisten FC Palatia Limbach und FSV Jägersburg tappen vor dem weiteren Verlauf der Rückrunde am Wochenende im Dunkeln. Die Begründung liegt auf der Hand. "Ein Trainung auf dem Platz war angesichts der widrigen Witterungsverhältnisse unmöglich", erklärt der Jägersburger Trainer Marco Emich

Limbach/Jägersburg. Spieler und Trainer der Fußball-Saarlandligisten FC Palatia Limbach und FSV Jägersburg tappen vor dem weiteren Verlauf der Rückrunde am Wochenende im Dunkeln. Die Begründung liegt auf der Hand. "Ein Trainung auf dem Platz war angesichts der widrigen Witterungsverhältnisse unmöglich", erklärt der Jägersburger Trainer Marco Emich. 14 Tage wäre nur Lauftraining möglich gewesen.Deshalb wich der FSV-Trainer in die Soccerhalle in Saarbrücken aus, in der Tempoläufe neben dem Fußballtraining machbar waren. "Hier konnte man zumindest mit dem Ball trainieren, wenngleich taktisch einiges auf der Strecke blieb", fügt Emich hinzu. Am vergangenen Samstag betritt Jägersburg auf dem Kunstrasenplatz in Blieskastel wenigstens einen Test gegen den Verbandsligisten DJK Ballweiler-Wecklingen. Beim 5:0-Sieg schossen Sascha Meyer, Alexander Mootz, Bartosz Klosowski (2) und Ümit Yilmaz die Tore für die Jägersburger, die zurzeit mit 29 Punkten Platz zehn der Tabelle belegen. Der Rückstand zu den führenden Mannschaften beträgt teilweise zehn Punkte. "Wir können derzeit unsere Leistung nicht einschätzen", sagt Emich vor der Partie am Samstag um 15 Uhr beim SC Brebach, der über einen Kunstrasenplatz verfügt. "Wir werden auch im neuen Jahr an unserer offensiven Spielweise nichts ändern" (Emich). Personell kann der Jägersburger Trainer aus dem Vollen schöpfen. Ausgeschieden ist lediglich Torhüter Oliver Theis.Noch offen ist dagegen, ob die Limbacher auf ihrem Kunstrasen am Sonntag um 14.30 Uhr gegen den FSV Hemmersdorf antreten können. Co-Trainer Nenad Drljaca, der Uwe Freiler (Urlaub) vertritt, betonte: "Wir hatten mit Sicherheit keine optimale Vorbereitung. Doch die übrigen Mannschaften hatten die gleichen Probleme." Gegen Hemmersdorf ist ein Sieg eingeplant: "Zu Hause haben wir noch einiges gutzumachen. Denn hier haben wir bisher zu viele Punkte verspielt." Hinter Benjamin Paulus steht wegen Knöchelproblemen noch ein Fragezeichen. mh