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Handball: THW schlägt Rhein-Neckar-Team im Halbfinale mit 37:23

Kiel/Hamburg. Kieler Gala, Rhein-Neckar Löwen und HSV Hamburg vor dem Aus - in den Halbfinalspielen der Handball-Champions-League war vor allem auf den deutschen Meister Verlass. Ungeachtet der Probleme durch die Manipulationsvorwürfen gewann der THW gestern das Semifinale gegen den Bundesligarivalen aus Mannheim sehr souverän mit 37:23

Kiel/Hamburg. Kieler Gala, Rhein-Neckar Löwen und HSV Hamburg vor dem Aus - in den Halbfinalspielen der Handball-Champions-League war vor allem auf den deutschen Meister Verlass. Ungeachtet der Probleme durch die Manipulationsvorwürfen gewann der THW gestern das Semifinale gegen den Bundesligarivalen aus Mannheim sehr souverän mit 37:23. Es sieht nach einem Finale gegen BM Ciudad Real aus, denn der HSV verlor in eigener Halle mit 29:30 gegen den Titelverteidiger aus Spanien. Der VfL Gummersbach dagegen fährt nach dem 39:25 gegen CAI BM Aragon Saragossa im EHF-Pokal mit einem unerwartet hohen Vorsprung zum Rückspiel.Die Kieler dominierten die Gäste souverän. In einer weitestgehend einseitigen Partie spielte der THW seine technische Überlegenheit aus und gewann auch in der Höhe verdient. Die Löwen benötigen am Donnerstag ein kleines Handball-Wunder, um noch ins Finale zu kommen. Der HSV Hamburg haderte nach einer starken Vorstellung in der ersten Halbzeit mit sich selbst. "Am Anfang hat alles geklappt, aber es war schwer, dieses Niveau zu halten. In der zweiten Halbzeit haben wir dann Probleme gekriegt", meinte HSV-Trainer Martin Schwalb. dpa