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Formel 1: Barcelona bietet sich als Ersatz für Bahrain an

Barcelona. Die Zuversicht von Bernie Ecclestone ist wieder gewachsen, für Weltmeister Sebastian Vettel geht es in der heiklen Frage um den Saisonauftakt in der Krisenregion Bahrain aber nur um eins. "Die Sache ist ganz einfach

Barcelona. Die Zuversicht von Bernie Ecclestone ist wieder gewachsen, für Weltmeister Sebastian Vettel geht es in der heiklen Frage um den Saisonauftakt in der Krisenregion Bahrain aber nur um eins. "Die Sache ist ganz einfach. Wenn es sicher ist, fahren wir, wenn es gefährlich ist, fahren wir nicht", sagte der Red-Bull-Pilot, nachdem er am Freitag bei den Testfahrten auf dem Circuit de Catalunya bei Barcelona die Tagesbestzeit gefahren war. Genau dieser Kurs in Spanien steht auch für den Fall der Fälle als Ausweichort parat - zumindest für die letzten Testfahrten vor dem Saisonbeginn. Die Verantwortlichen erklärten am Freitag ihre Bereitschaft. Ob es notwendig wird, weiß derzeit niemand. "Es ist noch zu früh, etwas dazu zu sagen. Ich drücke die Daumen, dass sich noch alles zum Guten wendet", meinte Rekordweltmeister Michael Schumacher von Mercedes. Eine Woche nach den Testfahrten soll am 13. März in Bahrain der erste von 20 WM-Läufen stattfinden. dpa