| 23:59 Uhr

2. Fußball-Bundesliga
FCK will in Aue nachlegen, Stadionmiete soll sinken

Kaiserslautern. Nach drei Siegen in den vergangenen vier Spielen unter dem neuen Trainer Michael Frontzeck möchte Fußball-Zweitligist 1. FC Kaiserslautern mit einem Sieg im Kellerduell an diesem Samstag um 13 Uhr beim 15. FC Erzgebirge Aue den letzten Platz verlassen. In Aue müssen die Pfälzer allerdings auf Phillipp Mwene verzichten. Der 24-Jährige sah in Darmstadt seine fünfte Gelbe Karte. Auch Ruben Jenssen wird wohl aus privaten Gründen weiterhin fehlen. „Man sieht einfach: In dieser Truppe ist ein Geist drin, es hat sich eine funktionierende Hierarchie herausgebildet. Wir wollen in Aue wieder 90 Minuten raushauen, sodass die Fans am Ende stolz auf ihre Mannschaft sind“, erklärte FCK-Sportvorstand Martin Bader.

Nach drei Siegen in den vergangenen vier Spielen unter dem neuen Trainer Michael Frontzeck möchte Fußball-Zweitligist 1. FC Kaiserslautern mit einem Sieg im Kellerduell an diesem Samstag um 13 Uhr beim 15. FC Erzgebirge Aue den letzten Platz verlassen. In Aue müssen die Pfälzer allerdings auf Phillipp Mwene verzichten. Der 24-Jährige sah in Darmstadt seine fünfte Gelbe Karte. Auch Ruben Jenssen wird wohl aus privaten Gründen weiterhin fehlen. „Man sieht einfach: In dieser Truppe ist ein Geist drin, es hat sich eine funktionierende Hierarchie herausgebildet. Wir wollen in Aue wieder 90 Minuten raushauen, sodass die Fans am Ende stolz auf ihre Mannschaft sind“, erklärte FCK-Sportvorstand Martin Bader.

Im Streit um die Stadionmiete des 1. FC Kaiserslautern ist unterdessen eine Lösung gefunden worden. Der Aufsichtsrat der städtischen Stadiongesellschaft habe einen Nachlass beschlossen, der als Empfehlung an den Stadtrat zu verstehen sei, sagte Oberbürgermeister Klaus Weichel (SPD).

In der dritten Liga würde die Pacht für das Fritz-Walter-Stadion demnach nun 425 000 Euro pro Jahr betragen. In der 2. Liga wären 2,4 Millionen Euro statt der bislang vereinbarten 3,2 Millionen Euro fällig. Für die städtische Stadiongesellschaft brächte die verringerte Miete im Falle eines Abstiegs einen Verlust, da sie wegen eines Kredits auf die Einnahmen angewiesen ist. Deshalb soll nun die Stadt einspringen. Möglich mache dies die verbesserte Einnahmesituation, sagte Oberbürgermeister Weichel.