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FCB verlangt angeblich 80 Millionen für Ribéry - Lucio nach England?

München. Bayern München hat laut Medienberichten Franck Ribéry angeblich ein Ultimatum gestellt: Spätestens bis zum Start des Trainingslagers am 16. Juli in Donaueschingen wolle der Fußball-Bundesligist Klarheit über die Zukunft des Franzosen. Angeblich will der FCB den von Real Madrid umworbenen Mittelfeldstar nicht unter 80 Millionen Euro verkaufen

München. Bayern München hat laut Medienberichten Franck Ribéry angeblich ein Ultimatum gestellt: Spätestens bis zum Start des Trainingslagers am 16. Juli in Donaueschingen wolle der Fußball-Bundesligist Klarheit über die Zukunft des Franzosen. Angeblich will der FCB den von Real Madrid umworbenen Mittelfeldstar nicht unter 80 Millionen Euro verkaufen. Der spanische Erstligist soll 64 Millionen geboten haben, was Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge aber dementiert: "Bisher hat ein Club mal ein Angebot gemacht. Und der heißt nicht Real Madrid." Er stellt klar, dass man keine Preistreiberei mache: "Wir pokern nicht. Wir wollen ihn behalten. Real hat uns mehrmals um Gespräche gebeten. Diese Tür haben wir nicht einmal einen Spalt aufgemacht." Dass dies Ribéry und seinem Berater nicht gefalle, sei nicht zu ändern, "das Hemd des FC Bayern ist uns eben näher". Die Transferperiode endet am 31. August. Ribérys Vertrag läuft bis 2011. Ribéry hin, Ribéry her: Nun sorgt auch noch Lucio für Wirbel. Der Abwehrchef wechselt angeblich in die englische Premier League. Nach Angaben eines TV-Senders soll Manchester City gestern Verhandlungen mit dem FCB geführt haben. Als Ablöse für den Kapitän der brasilianischen Nationalelf seien sieben Millionen Euro im Gespräch. dpa