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FC Homburg testet gegen Jägersburg

Jägersburg/Homburg. Wie schwer es ist, geeignete Fußballplätze für Testspiele zu finden, zeigt die Suche nach einer Austragungsstätte für die Begegnung der beiden besten Teams des Saarpfalz-Kreises FSV Jägersburg und FC Homburg. Der Jägersburger Rasen ist gesperrt, so dass nach Medelsheim ausgewichen wird

Jägersburg/Homburg. Wie schwer es ist, geeignete Fußballplätze für Testspiele zu finden, zeigt die Suche nach einer Austragungsstätte für die Begegnung der beiden besten Teams des Saarpfalz-Kreises FSV Jägersburg und FC Homburg. Der Jägersburger Rasen ist gesperrt, so dass nach Medelsheim ausgewichen wird. Die guten Kontakte von FSV-Trainer Marco Emich zu Peter Heß, dem Trainer der SG Parr, ermöglichten es, dass das Spiel heute ab 18.30 Uhr ausgetragen werden kann. Für beide Trainer steht die Spielpraxis oben an, deshalb werden alle Kader-Spieler beider Mannschaften dabei sein. "Wir sind froh, dass das Spiel ausgetragen werden kann, da ist es zweitrangig, auf welchem Untergrund wir spielen", so FCH-Trainer Jens Kiefer. Ähnlich verhält es sich auch beim FSV, für den es der dritte Test in sechs Tagen ist. "Wir haben schon gegen die Zweite der SV Elversberg gespielt. Auch wenn es gegen einen Oberligisten aus der eigenen Stadt geht, ist es doch ein normaler Test. Sicher wollen wir gewinnen und werden entsprechend Gas geben, aber wir wollen gut in die Verbandsliga-Runde kommen", betont der FSV-Coach. Wahrscheinlich wird er auf Bartosz Klosowski verzichten müssen, der sich am Montag am Oberschenkel verletzte. "Wir werden da nichts riskieren", betont Marco Emich. Der Bankangestellte ist froh, dass es nach dem Hartplatz-Einsatz in Landsweiler wieder auf Kunstrasen geht. Mit Alexander Mootz, Marc Zimmer und Benjamin Cloß stehen drei Ex-FCH-Spieler in den Reihen des FSV, der Vierte, Lars Knobloch, fehlt noch wegen eines Kreuzbandrisses. hfr