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Fahrkarte für Landesmeisterschaft gelöst

 Daniel Geist, hier bei seiner Barrenübung, sicherte sich mit 83,65 Punkten, den dritten Platz. Foto: Bischof
Daniel Geist, hier bei seiner Barrenübung, sicherte sich mit 83,65 Punkten, den dritten Platz. Foto: Bischof
Zweibrücken/Wörth. Der Trainer der Turner der VT Zweibrücken, Andreas Bischof, war zufrieden. Bei den Pfalzmeisterschaften am Wochenende in Wörth lösten drei seiner fünf Athleten die Fahrkarte für die Rheinland-Pfalz-Meisterschaften am Samstag, 21. Mai, in Grünstadt

Zweibrücken/Wörth. Der Trainer der Turner der VT Zweibrücken, Andreas Bischof, war zufrieden. Bei den Pfalzmeisterschaften am Wochenende in Wörth lösten drei seiner fünf Athleten die Fahrkarte für die Rheinland-Pfalz-Meisterschaften am Samstag, 21. Mai, in Grünstadt. Zum Auftakt sicherte sich im Pflichtwettkampf der Jahrgänge 1995 und älter Marcel Tüllner mit 90,2 Punkten den Sprung auf des Treppchen als Bronzemedaillengewinner. Damit hatte er die Quali für die Landesmeisterschaft bereits in der Tasche."Ich bin froh, dass Marcel weiterhin für die VT Zweibrücken an den Wettkämpfen teilnimmt. Da er nun eine Ausbildung macht und nur sporadisch zum Training kommt, bin ich sehr zufrieden mit seiner Leistung", betonte Trainer Bischof.

Den längsten Anfahrtsweg zu den Pfalzmeisterschaften hatte er und sein Sohn Erik und sein Vereinskollege Aaron Bentz. Die Drei kamen direkt aus Berlin vom Bundesfinale "Jugend trainiert für Olympia", wo sie sich mit der Riege des Helmholtz-Gymnasiums die Silbermedaille gesicherte hatten.

Doch das Trio steckte die strapaziöse Anreise ohne Leistungseinbuße weg. Erik Bischof sicherte sich den Pfalzmeistertitel im Wettkampf (Kür modifiziert drei) und steigerte sich noch gegenüber seinem Erfolg bei den Gaumeisterschaften. Auch Aaron Bentz (93,95 Punkte) überzeugte und sicherte sich unter 33 Teilnehmern die Bronzemedaille und die Fahrkarte nach Grünstadt. Daniel Geist (83,65) schrammte mit drei Zehntelpunkten nur am Podest vorbei und erreichte den guten fünften Platz. Robin Brück (78,10 Punkte) landete im Mittelfeld. red